Sicherheitslücke
Cisco meldet die aktive Ausnutzung einer Sicherheitslücke im Catalyst SD-WAN Manager. Angreifer können Dateien überschreiben und Root-Rechte erlangen.
Sicherheitslücke in Fernwartungssoftware
Eine Schwachstelle in der Fernwartungssoftware SimpleHelp ermöglicht es Angreifern, unbefugt privilegierte Konten für Techniker anzulegen.
Sicherheitslücke
Durch einen präparierten Link konnten Angreifer über Microsoft 365 Copilot E-Mails und MFA-Codes stehlen. Die Schwachstelle wurde inzwischen geschlossen.
Interne Angriffsflächen oft unbekannt
Trotz steigender Investitionen in Cybersecurity sind viele Unternehmensnetzwerke weiterhin anfällig für sogenannte laterale Bewegungen von Angreifern.
Backup, Multi-Faktor und Co.
In einer Reddit-Diskussion teilen IT-Experten und Anwender folgenschwere Cybersecurity-Fehler und die daraus gezogenen Lehren für den Alltag.
Kontrolle über den Namensraum
Phishing, Cybersquatting und Fake-Shops skalieren schneller als klassische Abwehrmaßnahmen. Wer heute allein auf defensive Registrierungen und Takedowns setzt, hat das Grundproblem noch nicht gelöst: den unkontrollierten Markennamen-Missbrauch auf Domainebene. Abhilfe schafft ein kontrollierter Namespace.
Betrugsprävention
Wer im Betrugssegment Account Takeover hört, denkt an gestohlene Passwörter, an Credential Stuffing und an gekaperte Online-Konten. Das Muster ist seit Jahren bekannt, die Abwehr eingespielt.
Reaktionsfähigkeit bei Cyberangriffen
Eine Forensic Readiness-Strategie beschleunigt nach einem Incident die Wiederaufnahme des Arbeitsbetriebs und erleichtert die Nachforschungen für IT-Forensiker.
Sicherheitslücke im Linux-Kernel
Ein einzelnes falsches Satzzeichen im Linux-Kernel (CVE-2026-23111) ermöglicht eine Rechteausweitung auf Root-Ebene. Patches stehen bereit.
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