Viele Unternehmen stehen derzeit vor der Herausforderung, ihre Security-Infrastruktur zu modernisieren. Denn die Bedrohungslage im Cyberraum ist so angespannt wie nie zuvor, so der aktuelle BSI-Lagebericht.
Semperis, Anbieter im Bereich identitätsbasierter Cyber-Resilienz, hat eine neue internationale Studie zu Ransomware veröffentlicht. Die Ergebnisse zeigen auffällige Lücken in der Ransomware-Abwehr von Unternehmen an Feiertagen und Wochenenden durch reduziertes Sicherheitspersonal.
Für die Hersteller vernetzter Geräte, Maschinen und Anlagen besteht beim Einsatz von Open-Source-Software in ihren Produkten aufgrund einer neuen EU-Regulierung besondere Vorsicht.
Eine Studie des Capgemini Research Institute zeigt auf, dass neue Cybersicherheitsrisiken entstehen; aufgrund der starken Verbreitung von KI und generativer KI (Gen AI) ist eine Transformation der Cyberabwehrstrategien notwendig, um Bedrohungen zu prognostizieren, sie zu erkennen und darauf zu reagieren.
In Deutschland, Österreich und in der Schweiz benötigen die Unternehmen im Durchschnitt 8,6 Monate. Das sind 2,1 Monate länger als erwartet und 1,3 Monate mehr als im internationalen Vergleich.
IT Asset Management (ITAM) schafft die Basis für Cybersecurity, Kostenkontrolle und effizientes IT-Management. Doch vor allem im Mittelstand fehlen häufig Manpower und Expertise, eine ITAM-Lösung inhouse zu betreiben. Software-as-a-Service-Angebote versprechen Abhilfe.
Check Point sieht es im Rahmen der International Fraud Awareness Week als wichtig an, auf die neuen Formen von digitalem Betrug einzugehen, mit denen Unternehmen konfrontiert sind, denn der technologische Fortschritt hat sowohl Unternehmen als auch Hackern neue Möglichkeiten eröffnet.
Forscher der Qualys Threat Research Unit haben fünf Sicherheitslücken in der Ubuntu-Standardkomponente "needrestart" entdeckt. Die Schwachstellen ermöglichen eine lokale Rechteausweitung (Local Privilege Escalation, LPE) auf betroffenen Systemen.