Cyberangriffe auf die CDU, die Wertachkliniken, die Stadt Aschaffenburg oder weltweite IT-Ausfälle durch ein fehlerhaftes CrowdStrike-Update – das Jahr 2024 war geprägt von Meldungen aus der Welt der IT-Sicherheit. Das Thema ist gefühlt endgültig in der Mitte der Gesellschaft angekommen.
Gen veröffentlicht seine Cyberbedrohungsprognosen für 2025. Die Expert:innen von Gen sagen die nächste Phase von KI und Deepfakes voraus, eine Verschiebung von Datendiebstahl hin zu umfassendem Identitätsdiebstahl, sowie ausgefeiltere Betrügereien und neue Taktiken für finanziellen Diebstahl.
In vielen Unternehmen lautet eine der wichtigsten Fragen bezüglich der Betriebstechnologie (Operational Technology, OT): Wie schützt man die sogenannten Alt-Systeme richtig?
Banken müssen der Cyber-Bedrohungslandschaft mit fortschrittlichen Sicherheitsstrategien begegnen, von der Nutzung von Zero-Trust-Frameworks bis zur Gefahrenaufklärung bei Kunden.
Kaspersky-Lösungen haben in diesem Jahr durchschnittlich 467.000 neue schädliche Dateien pro Tag entdeckt – ein Anstieg von 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Trojaner stiegen um 33 Prozent, während Trojan-Dropper einen Zuwachs von 150 Prozent verzeichneten.
Künstliche Intelligenz verändert nicht nur die Art und Weise, wie Cyberangriffe durchgeführt werden, sondern auch deren Abwehr. Unternehmen setzen zunehmend auf KI-gestützte Verteidigungsstrategien, um mit der wachsenden Bedrohung Schritt zu halten.
Die Ergebnisse einer neuen Studie belegen die rasant steigende Nachfrage deutscher Unternehmen nach Fachkräften für diesen IT-Bereich. Demnach ist die Zahl der in Deutschland beschäftigten Cybersecurity-Spezialisten im Vergleich zum Vorjahr um 38 % gestiegen.
Cybersicherheit wird im nächsten Jahr eine Reihe von technologischen wie aus Compliance-Sicht organisatorischen Entwicklungen erleben. Die wichtigsten fünf werden aus Sicht des SIEM-Anbieters im Folgenden vorgestellt: Zero Trust Network Architecture, Hypergraphen, KI-Apathie, der menschliche Faktor und die geopolitische Situation.