In der Cybersicherheit gibt es immer wieder Diskussionen darüber, ob eine All-in-One-Lösung oder eine Kombination spezialisierter Tools die bessere Wahl für Unternehmen ist.
Eine neue Untersuchung von CyberArk zeigt, dass Unternehmen den Datenzugang von Arbeitnehmern nicht nur verwalten, sondern auch sichern müssen. Der Grund: Viele gängige Verhaltensweisen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beim Zugriff auf sensible und privilegierte Daten führen – bewusst oder unbewusst – zu Sicherheitsrisiken.
Mit Cyberangriffen im globalen Kontext der digitalen Transformation und der schnellen Einführung von Cloud-Diensten oder KI-Technologien durch Unternehmen ergreifen Nationalstaaten Maßnahmen, um den digitalen Raum besser zu regulieren.
Während das letzte Jahr geprägt von komplexen IT-Umgebungen war, in denen die Gefahr von Blind Spots besonders hoch ist, stechen für 2025 vor allem vier Trends und Herausforderungen heraus. So ist Cloud First für viele Unternehmen nicht gezwungenermaßen das erstrebenswerteste Netzwerkmodell mehr.
Die Nutzung von Arbeitscomputern für den Besuch von Glücksspielseiten oder das Ansehen von Pornografie erhöht das Risiko von Malware-Infektionen erheblich und gefährdet die Netzwerksicherheit – so warnen Experten aus der Cybersicherheitsbranche.
Jeder hat schon von ihnen gehört oder gelesen, manch einer ist vielleicht sogar schon auf sie hereingefallen: Deepfakes lassen die Grenzen zwischen Realität und Fiktion zunehmend verschwimmen und stellen eine bedeutende Bedrohung für die Verlässlichkeit unserer digitalen Identität dar.
Der Handlungsdruck ist groß: Eigentlich sollte die NIS-2-Richtlinie längst in nationales Recht umgewandelt sein. In Deutschland und auch anderen EU-Ländern verzögert sich das Gesetzgebungsverfahren allerdings deutlich.
Sie sind von NIS2 betroffen, aber kämpfen noch mit der Umsetzung? Diese Checkliste hilft dabei, Ihre IT-Infrastruktur optimal vorzubereiten und keinen Punkt zu vergessen.