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Helpful TipsDie Entwicklung und Verbesserung von Software nach dem DevOps-Konzept ist nicht nur für IT-Profis, sondern auch für Entscheider in Unternehmen, ein zunehmend wichtiges Thema.

Und das aus gutem Grund: Wer erfolgreich auf DevOps für die Entwicklung von Software im Unternehmen setzt, kann eine Reihe von positiven Veränderungen im Unternehmen auslösen, einschließlich Zeitgewinn, geringeren Kosten sowie einer besseren Kontrolle und Qualität der Software. Actifio, spezialisiert auf die Virtualisierung von Datenkopien, unterstützt Unternehmen bei ihren DevOps-Initiativen durch effizientere Datenverwaltung.

„Bei DevOps geht es weit über die Technologie hinaus, um die erfolgreiche Zusammenarbeit der Teams. Wer dies versteht, kann das Thema voranbringen, ohne DevOps-Experte zu sein. Ebenso können Unternehmen scheitern, die zwar Erfahrung mit DevOps-Systemen haben, aber nicht die Kultur der Zusammenarbeit umsetzen“, erläutert Ann Thueland, Director Marketing EMEA bei Actifio. „Es wird allgemein angenommen, dass DevOps in erster Linie ein technisches Verfahren ist. Die unternehmenskulturellen Aspekte und hierfür erforderliche Anpassungen sind jedoch ebenso wichtig.“

Fünf Schlüsselaspekte sollte jedes DevOps-Team berücksichtigen, um den nötigen „Kulturwandel“ erfolgreich zu bewältigen:

1. Umfassende Kommunikation

Es mag selbstverständlich klingen, aber bis vor nicht allzu langer Zeit hatten IT-Experten streng abgegrenzte Rollen und Verantwortlichkeiten definiert, damit eher unabhängig als gemeinsam gearbeitet wird. Aus diesem Grund war Kommunikationsfähigkeit nicht unbedingt an der Spitze der Anforderungen, wenn es galt, ein IT-Team zusammenzustellen.

Da sich Rapid Deployment und neuere, vereinheitlichte Prozesse durchsetzten, hat sich jedoch gezeigt, dass Kommunikation entscheidend ist für geschmeidige Übergänge von einer Projektphase zur nächsten. Da DevOps eine funktionsübergreifende Disziplin ist, müssen sich die Teams klar darüber sein, was die Erwartungen und Fristen sind. Gute Kommunikation zu fördern, kann in kürzerer Zeit zu besseren Ergebnissen führen – und letztlich dem Unternehmen helfen, Zeit und Geld zu sparen.

Um eine Kultur der kontinuierlichen Kommunikation zu vermitteln, empfiehlt Actifio, einen Plan mit Verantwortlichkeiten auszulegen und zu verfolgen. Dadurch wird die Kommunikation und ein besseres Verständnis dafür entwickelt, was gemeinsam noch zu erledigen ist.

2. Teamplayer

Die effektive Implementierung einer DevOps-Methode im Unternehmen erfordert ein flexibles Team. Diejenigen, die auf den fahrenden DevOps-Zug aufspringen, müssen den Satz „Das ist nicht mein Job“ aus ihrem Vokabular streichen. Üblicherweise kommt es zunächst zu Diskrepanzen zwischen den Teams für Entwicklung (Dev) und IT-Betrieb (Ops). Die erfolgreiche Umsetzung der DevOps-Strategie erfordert letztlich die Zusammenarbeit um den Bedürfnissen des Unternehmens gerecht zu werden.

Die Implementierung von DevOps ist wie die Arbeit mit einem Team von Teams. Während jedes Team unterschiedliche Fähigkeiten einbringt, ist es wichtig, alle Teams dabei zu unterstützen, die besten Ergebnisse so effektiv und schnell wie möglich zu liefern. Unabhängig von der eigenen Rolle, muss die Erfüllung der Unternehmensziele die Aufgabe jedes Einzelnen sein.

3. Offenheit für Veränderungen

„Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung.“ Dies gilt für kleine Schritte, wie der Optimierung des täglichen Wegs zur Arbeit ebenso wie für große Schritte, etwa den Start einer neuen Karriere. Und wie alles andere, bringt auch die Umsetzung von DevOps eine große kulturelle Veränderung für das Unternehmen mit sich.

Gartner-Analyst George Spafford empfiehlt die Implementierung eines Programms für den kulturellen Wandel, um die Teammitglieder mit dem gemeinsamen Ziel vertraut zu machen. Indem ein kleiner Pilotplan entwickelt wird, kann getestet werden, was funktioniert und was nicht. Es ist wichtig, herauszustellen, was am besten funktioniert, um die Gruppe zu motivieren. Das Auslegen einer solchen Roadmap hilft, den kulturellen Wandel zu verdeutlichen und das Ergebnis zu optimieren.

4. Keine Angst vor Misserfolg

Gartnerhatdie Strategie der„bimodalen IT“ definiert, diesich auf zweiArten vonITbezieht. Der erste Modus ist traditionell,betontSkalierbarkeit, Effizienz, Sicherheit und Genauigkeit, während der zweite Modusnichtsequentiell istund sich auf Agilität und Geschwindigkeit konzentriert. Einer Gartner-Studie zufolge verfolgen 75 Prozent der IT-Abteilungen einen bi-modalen Ansatz bis 2018. Weniger als 50 Prozent davon werden die Früchte ernten, die neue Methoden wie DevOps versprechen.

Ein DevOps-Team darf keine Angst vor der Herausforderung haben. Zu scheitern, lernen und geduldig sein, ist von entscheidender Bedeutung für ein Team, um das Beste aus seinem DevOps-Engagement herauszuholen.

5. Anhaltender Enthusiasmus

„DevOps ist das nächste große Ding“, heißt es dieser Tage vielerorts. Nötig sind jetzt Akteure, die eine klare Neuausrichtung auch tatsächlich vorantreiben. Dazu gehört die Bereitschaft, Kunden-Feedback einzuholen und Prozesse anzupassen. Da die Erfahrung der Kunden der Haupttreiber für kontinuierliche Software-Updates und -Releases sind, ist es besonders wichtig, daran interessiert zu sein, was sie zu sagen haben und bereit zu sein, ihnen entgegenzukommen. Trotz Höhen und Tiefen gilt es eine kontinuierliche Begeisterung aller Beteiligten aufrechtzuerhalten.

„Werden diese fünf Tipps berücksichtigt, wird jede IT-Abteilung in der Lage sein, erfolgreich eine DevOps-Strategie umzusetzen und durch die Untiefen des kulturellen Wandels zu navigieren“, fasst Ann Thueland zusammen. „Die vielen bereits erfolgreich dokumentierten DevOps-Projekte können als wichtige Stütze bei anfänglicher Skepsis dienen.“

www.actifio.com/de


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