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Meeting

Das Arbeitsleben hat sich in den letzten anderthalb Jahren neu erfunden. Nicht nur die Digitalisierung hat an Fahrt aufgenommen, auch die physische Arbeitswelt hat sich nachhaltig verändert.

Das klassische Großraumbüro sollte den Menschen aus den kleinen Büros holen und eine bessere Kommunikation ermöglichen. Das klassische Bürogebäude hatte große Kunststoff Aluminium Fenster, die viel Licht in die Räumlichkeiten lassen. Statt vieler Aluminiumtüren befanden sich viele Schreibtische eng beieinander.

Eine Studie aus Harvard zeigte bereits, dass diese Bauweise weder für die Produktivität noch für die Kommunikation positiv sei. Durch die Entwicklung der letzten Zeit haben sich die Anforderungen an Unternehmen verändert und Flexibilität ist gefordert. Ausschließliches Arbeiten vor Ort wird bei den meisten Berufen nicht mehr zurückkehren. Das hat in den letzten Monaten die IT-Abteilungen der Unternehmen vor neue Herausforderungen gestellt. Ortsunabhängiges Arbeiten fordert Sicherheitsmaßnahmen, die zuverlässig vor Cyber-Attacken und Trojanern schützen. Darüber hinaus müssen Räumlichkeiten neu gedacht werden.

 

Flexible Büroräume

Das Bürogebäude der Zukunft passt sich den Anforderungen an. Es wird nicht mehr um das Großraumbüro, den Konferenzraum oder das kleine Büro gehen, sondern vielmehr um Räumlichkeiten, die sich mit den Dienstplänen verändern. Schnelle Zwischenwände aus Aluminium mit einer Aluminium Tür verändern Innenräume rasch. Diese Wände sind so dünn, dass sie sich bei großen Flächen aus Aluminiumfenstern ideal aufstellen lassen. Aluminium als Baustoff passt sich perfekt an unterschiedlichste Anforderungen an und wird bereits lange in industriellen Bauten eingesetzt. Er lässt sich mit zusätzlichem Lärm- oder Brandschutz versehen, ohne wesentlich mehr Platz zu brauchen. Jalousien sorgen für Schutz vor der Sonne und für Privatsphäre.

Auf aluprof.eu/de sind neben flexiblen Trennwandsystemen für alle Ansprüche Lösungen für Fenster, Alu Terrassentüren, Aluminiumtüren oder Balkontüren aus Aluminium zu finden. Gerade die mobilen Trennwände mit Klemmprofilen verwandeln einen großen Raum bei Bedarf. Sie ermöglichen das bauliche Anpassen neben den wechselnden Bedarfen an notwendige Hygienekonzepte, indem sie zusätzliche Flure und Wegleitungen rasch und professionell realisieren.

 

Co-Working Spaces

Für hochqualifizierte Freiberufler wird das System Co-Working Spaces relevant bleiben. Auch hier ist es sinnvoll, wenn die Gebäude entsprechend ausgestattet sind. Es muss möglich sein, ein größeres Büro für mehrere Personen bei Bedarf und gegebenenfalls entsprechenden Verordnungen bis hin zu einem Einzelbüro zu verändern. Auch hier sind flexible Trennwandsysteme in den meisten Büroräumen eine sinnvolle Lösung, mit denen sich bestehende Grundrisse schnell anpassen lassen.

 

Homeoffice

Es war eines der Schlagwörter der letzten Zeit: das Homeoffice. Was für einige Arbeitnehmer hervorragend funktioniert und zu einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie geführt hat, war für andere eine negative Erfahrung. Die Gründe für diese negative Wahrnehmung sind vielfältig. Einige hatten Probleme damit, sich ausschließlich in ihren eigenen vier Wänden aufzuhalten. Sie fühlten sich einsam oder nicht ausgelastet und hatten Probleme, die Arbeit zu strukturieren. Homeoffice kann als Entgrenzung empfunden werden, so dass die Grenze zwischen Beruf und Privat zu sehr verschwimmt.

Umfragen zeigen, dass der Faktor Raum und zeitliche Gegebenheiten bei der Bewertung des Homeoffice eine wichtige Rolle spielen. Wer privat über größere Räumlichkeiten verfügt und sich dort einen richtigen Arbeitsplatz einrichten kann, bewertet das Homeoffice positiver als jemand, der am Küchentisch arbeitet. Hier sind dann weniger Trennwände oder Holz Aluminium Fenster entscheidend, sondern vielmehr das Abgrenzen vom eigenen Privatleben.

Wer viel mit Fristen arbeitet, empfindet die Entlastung durch das Homeoffice geringer als jemand, der sich Projekten in größeren Zeiträumen widmet. Auch eng verzahnte Arbeitsabläufe, bei denen viele internen Absprachen notwendig sind, führten häufig zu einem höheren Aufwand durch das Homeoffice.

Nach den Erfahrungen der letzten Zeit hat sich die Begeisterung rund um das Homeoffice gelegt. Viele Menschen sehen in ihm Vor- und Nachteile und wünschen sich von ihrem Arbeitgeber zwar die Option zum Homeoffice, aber keineswegs die Pflicht zum Homeoffice.

Zudem ist es aktuell noch eine Grauzone, wer die zusätzlichen Kosten des Homeoffice trägt. Dabei ist nicht nur die Frage nach dem Einrichten eines entsprechenden Arbeitsplatzes offen, sondern ebenso die Frage nach den Kosten von Strom oder Anschlüssen. Denn eigentlich dürfte der private Anschluss für das Homeoffice nicht genutzt werden. Hier wird die Zukunft zeigen, welche Lösungen kleine, mittlere und große Unternehmen hier finden, um die eigenen Kosten gering zu halten und dabei den Arbeitnehmern die gewünschte Flexibilität zu ermöglichen. Wichtig sind zudem klare Betriebsvereinbarungen, die eine faire Grundlage für die Arbeit im Homeoffice schaffen.
 

Antwort: Hybride Arbeitsmodelle?

Auch die Technik erlaubt für die Zukunft eine Mischung unterschiedlicher Arbeitsformen. Der Ausbau der Augmented-Reality wird auch kleineren Unternehmen und Start-Ups mit geringerem finanziellem Spielraum neue Möglichkeiten geben. Um den Zusammenhalt in der Firma und das soziale Netzwerk zu ermöglichen, benötigt es entsprechende Arbeitsräume, die sich flexibel anpassen lassen. Kreativität, Respekt vor den Bedürfnissen, Aluminium Trennwände und clever eingesetzte Jalousien ermöglichen flexibles Arbeiten in unterschiedlichen Konstellationen.


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