Immer mehr Wissensarbeiter setzen in Deutschland KI-Tools ein, die von ihren Unternehmen nicht freigegeben wurden – ein Trend, der Datenschutz- und Sicherheitsrisiken birgt. Experten wie Prof. Dr. Marco Barenkamp betonen die Dringlichkeit einer umfassenden KI-Governance, um diese „Schatten-KI“ zu kontrollieren und die Potenziale der Technologie verantwortungsvoll zu nutzen.
KI ist nur so gut wie die Datenbasis, auf die sie zugreifen kann. Um die Produktivität einzelner Teams zu steigern und den Return on Investment (ROI) zu beschleunigen, müssen Unternehmen zuerst eine intelligente Dateninfrastruktur aufbauen.
Hamburg hat Start-ups und bestehende Unternehmen zwischen 2013 und 2022 mit 113,3 Millionen Euro gefördert. Die investierten für jeden Euro weitere 1,76 Euro und schufen mehr als 3.000 Jobs.
Das kürzlich von OpenAI vorgestellte Reasoning-Modell o3 löst in der Tech-Community heftige Debatten aus. Während die einen von einem Durchbruch in Richtung Künstlicher Allgemeiner Intelligenz (AGI) sprechen, mahnen andere zur Zurückhaltung und verweisen auf die hohen Betriebskosten sowie begrenzte Praxistauglichkeit des Systems.
Im Jahr 2025 wird sich das IT-Management aufgrund der Fortschritte in der künstlichen Intelligenz (KI) und im maschinellen Lernen (ML) erheblich verändern.
Der Blick in die Zukunft gleicht oftmals einem Blick in die Glaskugel. Dennoch wollen und müssen Unternehmen wissen, was auf sie zukommt, um sich optimal auf neue Herausforderungen einstellen zu können. Generative KI (Generative Artificial Intelligence – kurz GenAI) und damit entwickelte Avatare können dabei helfen, indem sie völlig neue Einblicke ermöglichen.
Die Balance zwischen Arbeit und Freizeit spielt eine zentrale Rolle für die Lebensqualität und das Wohlbefinden der Menschen. Dabei beeinflussen verschiedene Faktoren wie Gehalt, Arbeitszeit, Pendelzeiten, Feiertage und verfügbare Freizeitangebote die individuelle Zufriedenheit. In Deutschland zeigen sich dabei interessante regionale Unterschiede.