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Digitalisierung und Industrie 4.0 erfordern einen Kulturwandel in den Unternehmen. Die Personalabteilung kann einen wesentlichen Beitrag leisten, indem sie Mitarbeiter und Führungskräfte bei diesem Changeprozess begleitet und Ängste abbaut. Die dafür notwendigen Ressourcen werden durch die Digitalisierung der Personalprozesse geschaffen. 

Effektiv ist anders SAP HCM

SuccessFactors, Microsoft Excel und Word sowie selbstgebaute Datenbanken gehören in vielen Unternehmen noch zu den gewohnten Tools im HR-Bereich. Des Weiteren liegen viele Vorgänge als Dokument, also unstrukturiert vor – effektiv ist anders. Zeitgemäß auch. Denn gutes Human Ressource Management ist nicht mehr nur Personaldatenverwaltung, sondern Beratung und strategische Partnerschaft gegenüber Mitarbeitern, Führungskräften oder Geschäftsführung. Umso wichtiger ist heute eine klar strukturierte, nutzerfreundliche Daten- und Prozesslandschaft.

Zeit für aktive Personalarbeit

Nötig dafür sind durchgängige Prozesse ohne Medienbrüche, weniger manuelle Verwaltung sowie intuitive, „kundenorientierte“ Erlebnisse im Kontakt mit der Personalabteilung. Dabei gilt die Prämisse, gesetzliche Vorgaben und arbeitsrechtliche Bedingungen einzuhalten. So stellt die Automatisierung zwar besonders hohe Ansprüche, aber sie bietet zugleich erheblichen Mehrwert – etwa, sich Routineaufgaben zu entledigen, um Kapazitäten für die aktive Personalarbeit zu schaffen. Es bleibt mehr Zeit für die Unterstützung des Change-Prozesses, für vorausschauende Personalentwicklung, Talent-Management oder Employer Branding. Und wie wäre es, wenn Personaler aufgrund statistischer Verfahren in der Lage wären, ihre Personal-, Weiterentwicklungs- und Nachfolgeplanung automatisieren zu können?

Voraussetzungen für die proaktive Personalarbeit sind:

  • Digitalisierte administrative Personalprozesse als Basis
  • Dashboards in Realtime Kennzahlen und Prozesse stehen in Echtzeit zur Verfügung.
  • Predictive HR: Auf Basis der Kennzahlen errechnet das System Trends und Analysen automatisch und meldet sie den jeweiligen Stakeholdern.

Ihre Strategie entscheidet

All das ist eine Frage der Digitalisierungsstrategie: Mit Hilfe digitalisierter Personalprozesse lassen sich beispielsweise Self-Services anbieten – für Mitarbeiter und für das Management. Sie erleichtern das On- und Offboarding ebenso wie die Leistungsbeurteilung, Urlaubsanträge, Zeiterfassung oder Krankmeldungen. Der Mehrwert liegt auf der Hand: mehr Tempo und Effizienz bei gleichzeitiger Entlastung der Personalabteilung.

Einen Großteil dieser Prozesse bietet die SAP-basierte EASY PCM Suite. Die Personalakte, das Bescheinigungswesen und speziell die Erstellung von Zeugnissen und Checklisten im Rahmen des Onboarding-Prozesses sind seit Jahren elementare Bestandteile und tief in SAP und SucessFactors integriert. 

Johannes Wienhold

 

Autor: Johannes Wienhold, Produktmanager EASY PCM, easy.de


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