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Black Friday und Cyber Monday

In Deutschland und Europa sind der Black Friday und Cyber Monday inzwischen feste Größen im Kalender von Schnäppchenjägern geworden. Anlässlich des anstehenden Black-Friday-Wochenendes wurden Unternehmenssprecher von Cradlepoint, Tintri und Zerto befragt, was sie beim Thema Black Friday und Cyber Monday bewegt.

Der so genannte “Black Friday”, das ist der Freitag nach Thanks Giving, läutet in den USA traditionell das Weihnachtsgeschäft ein. An dem Brückentag locken zahllose Einzelhändler mit Sonderangeboten. Der darauffolgende Montag hat sich als „Cyber Monday“ zum Gegenstück des Online-Handels etabliert. In diesem Jahr fallen der Black Friday auf den 24. November und entsprechend der Cyber Monday auf den 27. November.

In Deutschland und Europa sind der Black Friday und Cyber Monday ebenso feste Größen im Kalender von Schnäppchenjägern geworden. Und so wird es auch bei uns auf die Online-Shops und Ladengeschäfte einen Ansturm geben. An die IT von Händlern stellen diese Peaks enorme Anforderungen. Denn ohne IT geht heute kaum noch etwas.

Cradlepoint: Von wegen schwarzer Freitag! WAN-Ausfallzeiten verhindern in den Shopping-Hochphasen

Sascha Kremer, Director Carrier Development bei Cradlepoint:

Sascha Kremer"Am Black-Friday-Wochenende werden die Internetleitungen der Einzelhändler sprichwörtlich heiß laufen. Denn ohne Internet geht nichts – vom virtuellen Bestellkorb im Online-Shop, über die Kartenzahlung oder PayPal-Transaktion bis hin zum Kassensystem im Ladengeschäft. Umso wichtiger, dass Händler gegen Netzausfälle gerüstet sind.

Laut Gartner kostet jede Minute Internet-Stillstand Einzelhändler durchschnittlich knapp 5.000 Euro. Kunden verlieren die Lust am Kauf, wenn sie lange Schlangen sehen, aber auch, wenn sie feststellen, dass ihre Kreditkartentransaktionen nicht verarbeitet werden. Neben dem Umsatzverlust können Auswirkungen eines Netzwerkausfalls auf die Marke eines Unternehmens erheblich sein.

Eine proaktive Planung kann Netzausfälle vermeiden. Zuverlässige Mobilfunk- oder Kabel-basierte Failover-Systeme sorgen für Business Continuity, wenn ein Netzwerk ausfällt, so dass der Umsatz nicht verloren geht und die Kunden zufrieden sind, auch wenn die Shopping-Saison hektisch ist.

Business Continuity-Aspekte sind besonders wichtig für Unternehmen, die mit mobilen Pop-up-Stores experimentieren. Das Pop-up-Segment hat in den USA mittlerweile einen Wert von 50 Milliarden US-Dollar erreicht und entwickelt sich auch in Europa zu einem Standardinstrument im Marketingmix, zum Beispiel im Vorweihnachtsgeschäft. Um die Verkaufsaktivitäten und Umsätze während Zeiten mit hohem Datenverkehr an verschiedenen Standorten zu gewährleisten, ist eine sofortige, hochverfügbare drahtlose Internetverbindung für POS-Systeme erforderlich. Das lässt sich schnell und sicher lösen – sollte jedoch geplant werden."

Tintri: Eine Multi-Cloud-Strategie bietet Skalierung und Uptime

Chris Colotti, Field CTO bei Tintri:

Chris Colotti“Das Cloud-Modell ist für die IT jedes Online-Händlers in der wichtigen Vorweihnachtszeit eine gute Option: Es ist agil, flexibel und lässt sich einfach skalieren. Genauso wichtig ist jedoch auch die Zeit bis zur Wiederherstellung bei Ausfällen. Um sowohl die Skalierung als auch eine schnelle und einfache Wiederherstellung zu garantieren, bietet sich eine Multi-Cloud-Strategie an, die auch eine private Enterprise-Cloud beinhaltet. So vereint man die Vorteile verschiedener Clouds und ist für den Ansturm in jeder Hinsicht gefeit.”

Zerto: Die IT setzt auf Cloud-Lösungen, um in der Vorweihnachtszeit einfach zu skalieren

Rob Strechay, Senior Vice President Product bei Zerto:

Rob Strechay“Die Vermeidung ungeplanter Ausfallzeiten ist für jedes Unternehmen immer im Vordergrund. Für den Einzelhandel in der wichtigen Vorweihnachtszeit ist sie aber besonders wichtig, da Ausfallzeiten sich zu hohen Umsatzausfällen aufsummieren können.

Um ihre Systeme in dieser wichtigen Zeit einfacher skalieren zu können, nutzt die IT vieler Einzelhändler Cloud-Technologien für Datenmobilität und Orchestrierung. So ausgerüstet kann man Workloads einfach, schnell und sicher in Cloud-Umgebungen verschieben, sei es Azure, IBM oder viele andere kleinere Managed Service Provider. Auch eine robuste Cloudlösung „On-Premises“ kann die Systemleistung deutlich verbessern.“
 

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