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 E-Commerce

Eine aktuelle Studie von A10 Networks und Gatepoint Research hat die neuesten Trends in der E-Commerce-IT untersucht. Besondere Relevanz gewinnt die aktuelle Umfrage aufgrund der gleichzeitigen Fokussierung von Führungskräften auf digitales Geschäftswachstum und die Bewältigung essentieller Herausforderungen auf den Gebieten Cybersecurity und Multi-Cloud-Management.

Die Ergebnisse verdeutlichen die Existenz einer immer komplexer und vielfältiger werdenden E-Commerce-Technologielandschaft. Zudem kann ein wachsendes Bewusstsein für die Bedeutung einer Polynimbus-Verwaltung zur Gewährleistung eines konsistenten, sicheren und kosteneffizienten Multi-Cloud-Betriebs erkannt werden.

Anwendungsbereitstellung – Multi-Cloud- oder Hybrid-Cloud-Ansatz?

Angesichts der steigenden E-Commerce-Aktivitäten gaben 86 Prozent der Befragten an, dass der Netzwerkverkehr zugenommen hat – mehr als ein Drittel davon verzeichnete ein Wachstum von über 20 Prozent. Obwohl die Mehrheit dieser Unternehmen weiterhin private, lokale Rechenzentren als primäre Hosting-Umgebung für Anwendungen nutzt, spielt die Cloud ebenfalls eine wichtige Rolle. Fast genauso viele Umfrageteilnehmer nennen eine Public Cloud-Infrastruktur als essentielle Hosting-Umgebung für Anwendungen. Dieser Trend wird weiter steigen: 60 Prozent der Befragten planen, in den nächsten drei Jahren Anwendungen in die Public Cloud zu verlagern – womit diese die am häufigsten genannte Technologiestrategie im Rahmen der Umfrage darstellt.

Cloud-Services bieten eine flexible, skalierbare und kosteneffiziente Antwort auf wechselnde Anforderungen und werden von Unternehmen im digitalen Raum in der Regel auf eine oder sogar beide Arten eingesetzt: Der hybride Cloud-Ansatz wurde von 35 Prozent der Umfrageteilnehmer als Strategie für ihr Hosting von Anwendungen genannt.

„Hierbei nutzen Unternehmen Cloud-Services in Kombination mit lokalen Ressourcen, um bei Bedarf Spitzenkapazitäten bereitzustellen oder um bestimmte Arbeitslasten oder Anwendungsfälle zu unterstützen“, erklärt Heiko Frank, Principal System Engineer bei A10 Networks. „Bei einer Multi-Cloud-Strategie nutzen Unternehmen mehrere Cloud-Services von einer beliebigen Anzahl von Anbietern innerhalb ihrer unternehmenseigenen Cloud-Architektur. In jedem Fall werden vielfältigere und flexiblere Strategien bezüglich Hosting und Anwendungsbereitstellung in der sich schnell verändernden und unvorhersehbaren E-Commerce-Branche an Bedeutung gewinnen.“

Dennoch ist die Public Cloud nicht in jedem Fall die ideale Lösung. Mehr als ein Fünftel der Befragten erlebte einen Service-Ausfall ihrer Public-Cloud-Infrastruktur, während elf Prozent erhebliche Probleme mit der Multi-Cloud-Verbindung oder sogar Ausfälle verzeichneten. Eine sorgfältige Anbieterauswahl und eine effektive Verwaltung sind in der Cloud genauso wichtig wie dies On-Premises der Fall ist.

Cybersecurity-Trends im E-Commerce – von Hacking bis zu DDoS-Angriffen

E-Commerce-Anbieter sehen sich im Bereich der Cybersecurity vor eine ernstzunehmende Bedrohungslage gestellt. Die Befragten äußerten erhebliche Bedenken hinsichtlich der Schädigung ihrer Reputation und Marke. Fast zwei Drittel der Teilnehmer nannten Hacking und Defacement als größte Bedrohungen. Angriffe wie diese können zu einem Vertrauensverlust bei den Kunden führen. Der Verlust tatsächlicher Daten kann allerdings ein noch größeres Geschäftsrisiko bergen. 52 Prozent der Befragten nannten den Diebstahl von Benutzerdaten als größte Bedrohung, dicht gefolgt von gestohlenen Kreditkarteninformationen.

Zahlreiche Angriffsmethoden von Cyberkriminellen bereiten IT-Führungskräften im E-Commerce Sorgen. Von 59 Prozent der Befragten wurden Phishing oder gefälschte Websites genannt, wodurch Hacker ahnungslose Nutzer dazu bringen, ihre eigene Cybersecurity zu gefährden. DDoS-Attacken und schädlicher Code stehen ebenfalls hoch im Kurs. Außerdem befürchten mehr als ein Viertel der Befragten Insider-Angriffe durch eigene autorisierte Nutzer.

„Diese Bedenken sind keineswegs übertrieben“, stellt Heiko Frank fest. „Mehr als ein Viertel der Befragten berichtete in unserer Studie von Problemen mit der Cybersicherheit im Internet sowie von Malware, Ransomware oder schädlichem Code, und zwölf Prozent bemerkten einen beeinträchtigten Datenverkehr durch die Abwehr oder Behebung von Cybersecurity-Bedrohungen. DDoS-Angriffe bleiben eine ständige Gefahr und schränken die Verfügbarkeit für neun Prozent der Befragten ein. Außerdem plant mehr als ein Fünftel der Befragten, DDoS-Schutzmaßnahmen in den kommenden drei Jahren zu implementieren.“

Herausforderungen bei der Multi-Cloud-Verwaltung machen Polynimbus essentiell

Multi-Cloud- und Hybrid-Cloud-Umgebungen können einen entscheidenden Einfluss auf die geschäftliche Flexibilität haben, aber eine diversifiziertere Infrastruktur zur Anwendungsbereitstellung bringt auch neue Herausforderungen für die IT mit sich. Die Mehrheit der Befragten nannte die Komplexität der Verwaltung und die Cloud-übergreifende Cybersicherheit als zentrale Problemstellungen, während fast genauso viele Befragte Schwierigkeiten mit der Transparenz über die Cloud-Rechenzentren hinweg hatten. Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, dass mehr als 40 Prozent der Umfrageteilnehmer Schwierigkeiten bei der Verwaltung von Kosten und Compliance hatten.

„Angesichts der Komplexität von Multi-Cloud- und Hybrid-Cloud-IT sind Polynimbus-Verwaltungsfunktionen in den Fokus gerückt“, so Heiko Frank. „Ein Polynimbus-Ansatz bietet einen zentralen Punkt für Cybersecurity und Kontrolle und macht es einfacher, die Beständigkeit von Richtlinien, Funktionen und Diensten in Multi-Cloud- und Hybrid-Cloud-Umgebungen sicherzustellen. Bei der Bewertung der Relevanz von Multi-Cloud-Verwaltungsfunktionen stuften die Befragten zentralisierte Verwaltung und Analysen zusammen mit konsistenter Anwendungsbereitstellung und Cybersecurity, effizienter Automatisierung und Disaster Recovery sehr hoch ein.“

Weitere Informationen:

Die Studie finden Sie hier zum Download.

www.a10networks.com
 


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