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Bild: SPIRIT/21 GmbH

Mobile Apps haben sich zu einem wichtigen Wettbewerbsfaktor entwickelt. Getriggert durch das „New Normal“ treiben Unternehmen ihre digitale Transformation konsequent voran und stellen Mitarbeitern, Kunden und Partnern immer häufiger maßgeschneiderte Anwendungen zur Verfügung, über die sie geschäftskritische Prozesse abwickeln. 

Um Wettbewerbsvorteile nutzen zu können, müssen diese Apps agil entwickelt und in kürzester Zeit bereitstellt werden. Dies stellt die am Release-Prozess beteiligten Stakeholder oft vor große Herausforderungen.

Der Freigabeprozess von Unternehmens-Apps ist häufig kompliziert, zeitintensiv und fehleranfällig. In einem typischen Szenario benötigt ein Fachbereich eine neue App und beauftragt eine externe Agentur mit der Entwicklung. Der Produktverantwortliche ergänzt das Release um weitere Daten wie z.B. Screenshots und Beschreibung. Das Publishing-Team generiert dann die notwendigen Zertifikate und Profile, paketiert und signiert die App und gibt sie zur Veröffentlichung frei. Die aggregierten Daten gehen anschließend zum Enterprise Mobility Management- oder App-Store-Team, bevor die App schließlich an die Anwender ausgerollt werden kann.


Business-Apps im Spannungsfeld zwischen sorgfältiger Prüfung und agiler Bereitstellung 

Ein Release benötigt bis zur Veröffentlichung oft mehrere Tage und selbst kleinste Fehler, wie eine falsche Versionsnummer, können zu erheblichen Verzögerungen führen. Schnelle Feature-Releases, Fehlerkorrekturen und Sicherheitsupdates binden somit oft signifikante Ressourcen innerhalb der Organisation. Erschwerend kommen externe Einflüsse hinzu, wie regelmäßig veränderte Terms & Conditions der App-Stores oder neue Versionen von iOS, Android oder spezifischen Software Development Kits. Notwendige Sicherheits-, Datenschutz- und Compliance-Audits können den Release-Prozess zusätzlich verzögern.

 


Spezialisierte IT-Dienstleister einbinden 

Dieser komplexe und oft intransparente Prozess kann mit Unterstützung externer IT-Dienstleister, die sich auf App-Lifecycle-Management spezialisiert haben, erheblich vereinfacht werden. Durch den Einsatz passender Softwarelösungen lassen sich Abläufe signifikant beschleunigen und kosteneffizient abbilden.

Über eine gemeinsame Oberfläche können beispielsweise Self-Services für alle Anwender bereitgestellt werden. Technische Abläufe sind automatisiert und die Sicherheit des gesamten App-Release-Prozesses wird deutlich erhöht. Automatisierte Risiko- und Bedrohungsanalysen werden frühzeitig in den Entwicklungsprozess integriert und so die Einhaltung von Richtlinien und Verordnungen erleichtert. So lassen sich Risiken bereits vor dem Rollout erkennen und bewerten.

www.spirit21.com/alm
 

 

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