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Inzwischen ist jedem klar: Straßen und Autobahnbrücken in Deutschland sind am Limit - statt der üblichen Erhaltungsmaßnahmen und Flickwerk lassen sich nun Kompletterneuerungen nicht mehr hinauszögern. Ähnlich sieht es wohl in der IT-Infrastruktur deutscher Unternehmen aus. 

Die klassische IT-Infrastruktur mit Anwendungen wie ERP, CRM oder DMS entspricht bei vielen Unternehmen weder den Anforderungen im globalisierten Geschäftsleben noch den technologischen Möglichkeiten, die der Markt heute bietet. Auf der Infrastruktur-Ebene sehen die Unternehmen in den nächsten zwei Jahren vor allem Handlungsbedarf in den Bereichen Sprachübertragung (Voice & Kommunikation), Rechenzentrumsinfrastruktur und Netzwerkinfrastruktur. Die Devise lautet: Modernisierung sowie Vereinfachung auf allen Linien durch Nutzung von Cloud Services, Virtualisierung, Mobility-Konzepte und Identifikation strategischer IT-Partner als Lieferanten. 

Geschäftliche Nachteile schon für 2015 absehbar

Der Handlungsbedarf ist erkannt, aber die Folgen des Investitionsstaus spitzen sich inzwischen auch zeitlich zu: Die meisten der für die Colt-Studie befragten europäischen Unternehmen gaben an, dass sich ihre Infrastruktur in den kommenden zwei Jahren verändern muss, um künftigen geschäftlichen Anforderungen gerecht zu werden. 58 Prozent der deutschen Unternehmen ist sogar der Ansicht, dass sie ohne infrastrukturelle Verbesserungen schon nächstes Jahr nicht mehr in der Lage sein werden, die Anforderungen ihrer Kunden effektiv zu erfüllen. Dies ist ein knapper Zeithorizont für Modernisierungen, bei denen es oft um Großprojekte und zum Teil um echte technologische Paradigmenwechsel geht. 

Ressourcenaufbau verschlafen?

Der dringende Handlungsbedarf verschärft sich durch die Tatsache, dass vielerorts die entsprechenden personellen Ressourcen nicht bereitstehen: Aus- und Weiterbildung des Personals bzw. Aufstockung der IT-Abteilungen durch Spezialisten für neue mobile, Service-basierte Infrastrukturlösungen und Anwendungen wurden inden letzten Jahren vernachlässigt - auch hier ist ein entsprechender Zeitvorlauf mit einzurechnen.

Wer also auf dem Stand seiner Kunden bleiben will, die privat längst im mobilen Zeitalter angekommen sind, sollte sich jetzt mit neuen IT-Lösungen und Arbeitsprozessen vertraut machen, um die Lage im eigenen Unternehmen beurteilen und passende Modernisierungsinitiativen starten zu können.

Mobility und Cloud für Finanzwesen und Controlling

Ab Release 2014 steht die IDL Software für integrierte Unternehmenssteuerung auch als Cloud Services zur Verfügung. Die Lösungen für Planung, Reporting und Konsolidierung sowie für das XBRL-Berichtswesen können damit neben dem klassischen OnPremise-Modell auch als SaaS (Software as a Service)-Angebot oder im Hybrid Cloud-Betrieb eingesetzt werden. Als Cloud-Plattform dient Microsoft Azure.

Dies eröffnet Kunden umfassende Möglichkeiten, die Vorteile der Digitalisierung und Mobility auch im Finanzwesen und Controlling zu nutzen und damit die Optimierungen von IT-Betriebskosten sowie die Effizienzsteigerung ihrer Prozesse im eigenen Kerngeschäft weiter voranzutreiben. 

www.idl.eu

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