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Quelle: Telekom

Nach Ende der Corona-bedingten Homeoffice-Welle wird hybrides und mobiles Arbeiten zum Normalfall. Damit bleiben Unternehmensnetzwerke das Nadelöhr für produktives Arbeiten. Denn Netzwerkausfälle können die Produktivität des hybriden Arbeitens deutlich senken. Die Alternative: Network as a Service (NaaS).

Knapp 800 Jobangebote für Homeoffice-Administrator*innen gab es Mitte Juli 2021 im Jobsuchportal Indeed. Diese Zahl ist ein Indiz dafür, wie nach Corona die digitale Arbeitswelt aussehen wird. Immer mehr Unternehmen bieten ihren Beschäftigten an, auch zukünftig flexibel von zuhause und unterwegs arbeiten zu können. Auch die aktuelle Ausgabe des jährlich erscheinenden „Work Trend Index“ von Microsoft zeigt: „Flexible Arbeitsmodelle sind gekommen, um zu bleiben.“ Knapp zwei Drittel der 600 in Deutschland befragten Beschäftigten und Führungskräfte würden es begrüßen, wenn sich das Arbeiten im Homeoffice dauerhaft durchsetzen würde.

Was der im April 2021 erschienene Work Trend Index zudem verrät: Selbst nach einem Jahr verfügen 42 Prozent der Homeworker noch nicht über die passende Büro-Grundausstattung für die Arbeit von zu Hause aus. Unter dem Zeitdruck, in kürzester Zeit die Mitarbeiter*innen ‚irgendwie‘ zuhause arbeitsfähig zu machen, ist in vielen Unternehmen ein Flickenteppich von Technik entstanden. Der Trend der letzten Jahre, mit einheitlicher Hard- und Software die Produktivität zu erhöhen und IT-Ausfälle zu minimieren, musste in Pandemiezeiten hintenanstehen.     

 

Machen Sie Ihre Netzwerke zukunftssicherer

Nadelöhr Unternehmensnetzwerk

Ein Nadelöhr im hektischen Umstieg aufs Homeoffice waren oftmals die Unternehmensnetzwerke. Während Laptops heute fast schon zur Standardausrüstung deutscher Haushalte gehören und Endgeräte sich schnell mit Software betanken lassen, brachten die Anschlüsse ans Unternehmensnetzwerk manchen Administrator zur Verzweiflung. Als zu sperrig, zu unflexibel, zu intransparent und damit als ineffizient erwiesen sich viele Netzwerkumgebungen. Es fehlten Router und Switches. Die Internetanschlüsse in vielen Haushalten reichten nicht für den Austausch großer Datenmengen. Der Zugriff auf das Unternehmensnetzwerk musste zudem gesichert werden. 

Nachdem sich jetzt zeigt, dass Remotearbeiten das gewünschte Arbeitsmodell vieler Beschäftigten bleiben wird, müssen Unternehmen ein Netzwerk bauen, das den komplexeren Anforderungen gerecht wird. Dazu gehört nicht nur, Homeoffices auf den neuesten Stand der Netzwerktechnik zu heben. Auch für Büroräume ändert sich die Netzwerkausstattung. Mitarbeiter*innen sollten, egal wo sie arbeiten, den gleichen Rechnerarbeitsplatz haben. Die Lösung: ein ganzheitliches, flexibles und effizientes Firmennetzwerk, das es inzwischen als gemanagtes Network as a Service (NaaS) auch aus der Cloud gibt. Und der NaaS-Markt boomt selbst ohne Pandemie. Schon 2019 prognostizierten die Marktforscher von Global Market Insights NaaS-Angeboten bis 2025 ein jährliches Wachstum von 35 Prozent. 
 


Gemanagte Netzwerke schützen vor Überraschungen

Was spricht dafür, sein Netzwerk komplett als Service aus der Cloud zu beziehen? Mit dem Cisco Meraki Managed Service (CMMS) der Telekom profitieren besonders die Unternehmen von gemanagten Netzwerken, die selbst wenig Fachkompetenz und Ressourcen rund um das Thema Netzwerke haben. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ist es zunehmend schwierig, Mitarbeiter*innen mit Netzwerk-Know-how zu finden. Gerade für IT-Komponenten, deren Bedarf größeren Schwankungen unterliegt und die flexibel aktuellen Anforderungen angepasst werden müssen, machen gemanagte Services mit höherem OPEX-Anteil Sinn. Cisco hat in Studien mit Kunden herausgefunden, dass sie mit Meraki ihre laufenden Netzwerkkosten um bis zu 90 Prozent senken konnten.

 

Machen Sie gute Geschäfte - wir kümmern uns um Ihr Netzwerk
 

Der Cisco Meraki Managed Service (CMMS) der Telekom nutzt ausgewählte Meraki-Komponenten und kombiniert sie mit eigenen umfassenden Serviceleistungen. Die Nutzer von CMMS profitieren dadurch von zusätzlichen Vorteilen:

  1. Hohe Verfügbarkeit
    Unter plötzlichen Netzwerkfehlern und -ausfällen leiden viele Unternehmen. Oftmals dauert es Stunden, bis die Ursache erkannt und der Fehler behoben ist. In dieser Zeit sind die betroffenen Mitarbeiter*innen nur noch bedingt arbeitsfähig. Mit der zunehmenden Komplexität der Netzwerke könnte die Verfügbarkeit mancher LANs weiter sinken. Der Cisco Meraki Managed Service (CMMS) der Telekom bietet mehrere Servicelevel, zum Beispiel ein S4 mit einer Wiederherstellungszeit von vier Stunden.

  2. Datenschutz und Datensicherheit garantiert
    Der Zugriff auf Daten von Homeoffices und von unterwegs bereitet Netzwerkadministratoren Kopfzerbrechen, denn Netzwerke sind Einfallstore für Hacker. Ein gemanagtes Netzwerk ist in der Regel weitaus sicherer als ein im eigenen Rechenzentrum betriebenes LAN. Die Telekom prüft die Netze durch regelmäßige Security-Audits und Penetrationstests, um mögliche Schwachstellen zu finden und gegebenenfalls zu schließen. Dazu kommen automatische Updates von Cisco. Und das Hosting der Netzwerke in Deutschland garantiert Datenschutz im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).

  3. Fixpreis schützt vor Überraschungen
    Komplexe Netzwerke zu verwalten ist teuer. Immer wieder müssen Administratoren neue Mitarbeiter*innen und Komponenten einbinden. Ein gemanagtes Netzwerk aus der Cloud gibt es dagegen zu Festpreisen – ohne böse Überraschungen. Ein Einzelstandort mit zehn Arbeitsplätzen kostet nach der Erstmontage 135 Euro Miete pro Monat – 24-Stunden-Netzwerkmanagement inklusive. Und wer neben seiner Zentrale noch 30 Homeoffices ans Netzwerk anschließen will, zahlt 583 Euro pro Monat.

  4. Komplettservice rund um die Uhr
    Netzwerke sollten nicht nur nine-to-five funktionieren. Eine 24x7-Support-Hotline sorgt dafür, dass der Service immer erreichbar ist. Neue Releases und Updates werden nach Bewertung der Auswirkungen automatisch eingespielt. Ein Troubleshooting verringert Ausfallzeiten auf ein Minimum. Defekte Hardware wird umgehend ausgetauscht, nicht nur in der Zentrale, sondern in jedem angeschlossenen Homeoffice. Und für Wunsch-Konfigurationsänderungen gibt es ein festes Kontingent pro Monat.  

  5. Wissen, wie es läuft und was gerade geht
    Herkömmliche, komplexe Netzwerkarchitekturen sind unübersichtlich und schwer zu verwalten. Softwaregesteuerte Netzwerke wie Cisco Meraki stellen die gesamte Netzwerkinfrastruktur über anwenderfreundliche Dashboards transparent dar. Administratoren haben daher jederzeit Einblick in den Netzwerkstatus bis hin zu einzelnen Komponenten des Netzwerks. 

  6. Standorte schnell hinzubuchen und Netzkapazitäten skalieren
    Neue Standorte, Arbeitsplätze und Homeoffices lassen sich mit CMMS schnell und einfach einbinden. Hardware wird in wenigen Minuten installiert. Die Konfiguration erfolgt dann durch das zentrale Netzmanagement aus der Cloud. 

 

Maximal sicher, hochflexibel, immer zuverlässig

Mit dem Cisco Meraki Managed Service (CMMS) der Telekom bekommen kleine und mittlere Unternehmen ein professionell gemanagtes Netzwerk mit garantiert bester Verfügbarkeit, inklusive laufender Pflege und Updates. Durch das zentrale Netzmanagement aus der Cloud werden Änderungen und Anpassungen in allen Komponenten des Unternehmensnetzes schnell durchgeführt – mit garantierten Entstörzeiten und SLAs. Die Telekom berät Sie gerne unverbindlich und zeigt Ihnen die für Sie optimalen Managed-Service-Optionen auf. Vereinbaren Sie hier einen Beratungstermin.

 

www.geschaeftskunden.telekom.de/


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