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API

Experience One, ein Digitalunternehmen mit Spezialisierung auf Customer-Experience-Lösungen, stellt Unternehmen mit dem API-Kit sowohl ein Programm zum Entwickeln von Schnittstellen als auch Schnittstellenvorlagen auf GitHub zur Verfügung. 

Komplexe Anwendungen und Services wie etwa Plattformen, Kundenportale, Apps, Konfiguratoren oder digitale Zwillinge können mit dem Schnittstellen-Kit schneller entwickelt werden. Damit will Experience One Unternehmen unterstützen, die durch die Coronakrise schneller ihre Marketing- und Vertriebswege digitalisieren müssen.

Schneller Transformationsprojekte realisieren

Das entwickelte API-Kit basiert auf 15 Jahren Erfahrung in komplexen Enterprise-Projekten von Großkonzernen und hat sich bei Lösungen wie Plattformen, Portalen, Applikationen oder Konfiguratoren etabliert. Das API-Kit (API = Application Programming Interface) hilft dabei, Schnittstellen zu erstellen und zu nutzen. Dadurch wird das  Ineinandergreifen von IT-Systemen in verteilten Anwendungen verschiedener Abteilungen und Partner unterstützt. In der Regel beansprucht die Schnittstellenintegration viel Zeit und verursacht je nach Projektgröße einen enormen Aufwand. 

„Gerade in der aktuellen Krisensituation brechen für viele Unternehmen herkömmliche Marketing- und Vertriebskanäle wie Messen und Veranstaltungen weg. Umso entscheidender ist es für diese Unternehmen jetzt, möglichst schnell Lösungen zu realisieren, die den Online-Vertrieb ermöglichen – von Online-Shops und Kundenportalen über digitale Produkterlebnisse bis hin zu Produktkonfiguratoren. Mit unserem Know-how möchten wir Unternehmen unterstützen, um in der Krise handlungsfähiger zu werden und schnell Ergebnisse zu produzieren“, sagt Kai Müller, Gründer und CEO von Experience One.

API-Kit: Werkzeugbibliothek und Framework in einem

Das bereitgestellte API-Kit nutzt die Programmiersprache Go, auf deren Grundlage weltweit Millionen an Projekten umgesetzt werden und die sich in Applikationen mit tausenden Nutzern und komplexen Systemumgebungen bewährt hat. Zwei Teile umfasst das API-Kit: Den Kern bildet der Schnittstellen-Generator, der viele sich wiederholende Aufgaben rund um das Anfertigen und Konsumieren von Schnittstellen standardisiert und kapselt. Auf der Basis von Schnittstellenspezifikationen im OpenAPI-Format generiert das Open-Source-Programm automatisch APIs und unterstützt deren Anpassungsprozess, falls sich die Schnittstellenspezifikation durch den Anbieter verändert. Das Ergebnis sind Client- und Serverbibliotheken, die ohne weitere Abhängigkeiten in das eigene Projekt eingebunden werden können. Das Toolkit wird durch Funktionen, die das Dokumentieren und Testen der Schnittstellen unterstützen, ergänzt.

Das API-Kit wird unter einer Open-Source-Lizenz veröffentlicht. Dabei ist der Quelltext von Software und Anwendungen öffentlich einsehbar, kann im Rahmen der Lizenzbedingungen geändert und genutzt werden. In der modernen Softwareentwicklung ist der offene Quellcode ein wichtiger Faktor für schnelle Innovationen geworden.

„Schnittstellendefinitionen sind in agilen Projekten oft eine Herausforderung, da die Softwarekomponenten bereits darauf zugreifen müssen, während diese noch im Entstehen sind. Durch die Standardisierung dieser Prozesse mithilfe unseres bewährten API-Kits können Unternehmen schneller Digitalisierung- und Transformationsprojekte realisieren“, sagt Nicolas Bös, Chief Technology Officer von Experience One.

www.experienceone.com


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