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Uhr und FahrplanIn einer globalisierten und datengetriebenen Geschäftswelt müssen Unternehmen zunehmend tagesaktuelle Entscheidungen treffen und ihre Strategie kontinuierlich anpassen, um ihre Zielgruppen nicht aus den Augen zu verlieren.

Im Zuge dieser Entwicklung müssen Betriebe jetzt umdenken und mithilfe strategischer Analysen und Auswertungen das Meiste aus ihren Informationen herausholen. Diesen Ratschlag gibt die The Information Lab Deutschland GmbH Unternehmen, die nicht ins Hintertreffen geraten möchten. Der bekannte Spezialist für Datenanalyse und -visualisierung empfiehlt in diesem Zusammenhang, eine firmenspezifische Analyse-Kultur zu etablieren. Was es hiermit auf sich hat und welche Schritte es zu beachten gibt, erläutern die folgenden Top Tipps:

Wieso ist eine Analyse-Kultur ein wichtiger Erfolgsgarant?

Eine Analyse-Kultur ist essentiell, um relevante Unternehmensentscheidungen täglich auf Basis von Daten treffen zu können. Oft stecken Firmen viel Aufwand und Geld in die Auswahl einer modernen Business Intelligence-Lösung, nutzen diese dann aber nur unzureichend für bestehende Analyse- und Reportingprozesse. Ein optimierter Einsatz der Software ist ebenso wichtig und notwendig wie ein unternehmensweiter und abteilungsübergreifender, strategischer Umgang mit eigenen und externen Daten. Um Wettbewerbsvorteile zu sichern, muss daher eine umfassende Analyse-Kultur geschaffen und kontinuierlich gefördert werden.

Worauf ist bei der Etablierung einer Analyse-Kultur zu achten?

  1. Anforderungsrelevante Analysen realisieren: Ein Sales Director benötigt andere Informationen als ein Produkt-Manager. Daher müssen Unternehmen individuelle Rahmenbedingungen schaffen und flexible Analysen für die Bedürfnisse der Organisation oder Fachabteilung ermöglichen: Jedes Team und jeder einzelne Nutzer kann im Idealfall seine Daten einfach und ohne fremde Hilfe ansehen, analysieren und verstehen.
     
  2. Daten und Analysen in die Hände der Teams legen: Es gilt, neue Ansätze der Datenanalyse zu etablieren. Jeder Mitarbeiter sollte sich dabei seiner Rolle im Bereich Datenanalyse bewusst sein und in Prozesse rund um die Datenanalyse eingebunden werden, um so seine Expertise für den jeweiligen Fachbereich gewinnbringend einzusetzen. Das Potenzial eines jeden Mitarbeiters lässt sich viel besser nutzen, wenn er oder sie die Datenanalyse mitdenkt und mitgestaltet. Der erste Schritt ist, das Potenzial zu erkennen. Ebenso wichtig ist aber die Bereitschaft, eine dezentrale Analyse-Strategie über alle Abteilungen hinweg umzusetzen.
     
  3. Ganzheitlich denken und planen: Vom Unternehmen bis hin zu einzelnen Mitarbeitern müssen Prozesse neu gedacht werden. Um eine erfolgreiche Analyse-Kultur im Unternehmen zu etablieren, ist zunächst eine Soll-Ist-Analyse vonnöten. Hierbei leisten die Experten von The Information Lab Schützenhilfe. Die Bestandsaufnahme, die über einen umfangreichen Fragenkatalog abgebildet wird, beinhaltet auch eine Eigen- und Fremdeinschätzung im Bereich Datennutzung und -analyse. Anschließend wird festgelegt, wo, beziehungsweise mit welchen Fachabteilungen das Unternehmen welche Ziele erreichen möchte. Beispiele sind Vertrieb, Produktmanagement, Forschung und Entwicklung, Marketing oder Controlling. In einem anschließenden Schritt lassen sich dann Maßnahmen ergreifen, um das Unternehmen in die beste Lage zu versetzen, schneller und effizienter neue Schlüsse aus den vorhandenen Daten ziehen zu können.
     
  4. Daten visualisieren: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Damit die Visualisierung von Informationen gelingt, muss im Vorfeld genau festgelegt werden, welche Daten dem Unternehmen, der einzelnen Abteilung, beziehungsweise dem einzelnen Mitarbeiter wirklich helfen, um effizientere und bessere Leistungen zu erbringen. Die Visualisierung ist der letzte Schritt, um Daten für die individuellen Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens übersichtlich zu clustern und darzustellen.

Dirk Strobel, Geschäftsführer The Information Lab Deutschland GmbH, kommentiert: „Unternehmen müssen ihre Planungen und Prozesse heute ständig überprüfen und anpassen, um nicht auf der Strecke zu bleiben – und dies tagesaktuell anhand von Daten, nicht auf Basis von Meinungen. Das klassische Zentral-Reporting ist dafür nicht geeignet. Diese Veränderung bezieht alle Mitarbeiter und Abteilungen ein. Ein Mentalitätswandel vom Management bis hin zum Trainee ist dringend notwendig.“.

www.theinformationlab.de
 


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