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Microsoft hat über seinen SQL Server-Blog die generelle Verfügbarkeit von SQL Server 2016 zum 1. Juni dieses Jahres bekanntgegeben. Den neuen SQL Server 2016 wird es in den Versionen „Enterprise“, „Standard“, „Express“ und „Developer“ geben. Zudem kündigte Microsoft an, von Mitte 2017 an SQL Server auch als Linux-Version auf den Markt zu bringen.

SQL Server 2016 ermöglicht die Verwaltung von relationalen sowie objektorientierten und proprietären Datenbanken, inkl. JSON- und XML-Datenbanken. Die Integration von Hadoop-Daten wird ebenso unterstützt wie die Integration von Clouddaten mit On-Premise-Daten. SQL Server 2016 bietet integrierte In-Memory-Performance und die Analyse operativer Daten in Echtzeit. Sicherheitsfeatures wie die neue Always-Encrypted-Technologie helfen beim Schutz der Daten, ob im Speicher oder während der Übertragung. Hochverfügbarkeit und Wiederherstellung durch Always-On-Technologie wurden weiter verbessert. Unternehmen erhalten zudem detailliertere Erkenntnisse aus ihren Daten durch anspruchsvolle Analysen direkt in ihrer Datenbank und können umfassende Visualisierungen auf jedem Gerät darstellen.

Migration von Oracle zu SQL Server 2016

Bis einschließlich 30. Juni 2016 bietet Microsoft laut eigenen Angaben Kunden, die von Oracle-Datenbanken zu SQL Server 2016 migrieren wollen, die notwendigen SQL Server-Lizenzen kostenlos dazu – inklusive Software Assurance. Zudem umfasse das Angebot Unterstützung bei der Migration sowie Zugriff auf die SQL Server-Essentials von Microsoft für die Oracle-Datenbankadministratorschulung. Einzelheiten zu diesem Angebot.

SQL Server 2016 kann bereits jetzt in der Version Release Candidate 3 getestet werden. Das kostenlose E-Book „Introducing Microsoft SQL Server 2016“ unterstützt beim Einstieg.

Details SQL Server 2016
 


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