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VERANSTALTUNGEN

IT-SOURCING 2019 – Einkauf meets IT
09.09.19 - 10.09.19
In Düsseldorf

IT-Sourcing 2019 - Einkauf meets IT
09.09.19 - 10.09.19
In Düsseldorf

ACMP Competence Days Berlin
11.09.19 - 11.09.19
In Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin, Berlin

MCC CyberRisks - for Critical Infrastructures
12.09.19 - 13.09.19
In Hotel Maritim, Bonn

Rethink! IT 2019
16.09.19 - 17.09.19
In Berlin

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  • Laut Einschätzungen des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags birgt Sprachassistent „Alexa“ Risiken für Minderjährige und unbeteiligte Besucher. Kinder könnten persönliche Informationen preisgeben oder mit ihrer Stimme Inhalte abrufen, die für sie nicht geeignet sind.

  • Amazon macht es nach der jüngsten Kritik am Datenschutz bei seiner Sprachassistentin Alexa einfacher, gespeicherte Aufnahmen zu löschen. So kann man das künftig auch per Sprachbefehl erledigen, wie Amazon am Mittwoch mitteilte.

  • In Kalifornien wird zurzeit eine heiß diskutierte Gesetzesvorlage geprüft, die zu schlechten Nachrichten für alle Hersteller von smarten Lautsprechern werden könnte. Danach sollen Google, Amazon, Apple und Co künftig keinerlei Audioaufzeichnungen mehr von ihren Geräten speichern dürfen.

  • Wenn man sich mit Amazons Sprachassistentin Alexa unterhält, werden Aufnahmen in die Cloud gesendet. Das ist klar. Neu für die meisten Nutzer dürfte allerdings sein, dass die Mitschnitte manchmal auch von Menschen gehört werden könnten - um die Software zu verbessern.

  • Sprachdialogsysteme wie Alexa und Siri sind inzwischen große Hilfen zum Beispiel bei der Musik- und Filmauswahl, der Internetrecherche oder der Steuerung von „Smart Homes“. Die Daten allerdings, also die Sprachbefehle und Dialoge der Nutzer, werden auf Servern dieser Firmen langfristig gespeichert, was vielen Benutzern Unbehagen bereitet.

  • Eine Banküberweisung auf Zuruf – digitale Sprachassistenten machen es möglich. Und viele Bundesbürger würden dies nutzen. Jeder Dritte (34 Prozent) kann sich vorstellen, Überweisungen per Sprachbefehl zu tätigen. 

  • Technologie wird zunehmend zum Werkzeug für die Erweiterung der menschlichen Sinne und Fähigkeiten. Dafür bedarf es intelligenter und immersiver Schnittstellen. Verdrängen Sprach-, Gesten- und Gedankensteuerung schon bald Tastatur und Touchscreen?

  • Dass an der Digitalisierung kein Weg vorbeiführt, hat mittlerweile vermutlich jedes Unternehmen verstanden. Technologien wie künstliche Intelligenz, Robotik oder Big Data sind bereits in vielen Branchen unverzichtbar, wenn es darum geht, den wachsenden Erwartungen der Kunden gerecht zu werden. Das gilt auch für den Service. 

  • Sie sind praktisch, schick und erleichtern den Alltag: Sprachassistenten zählten in diesem Jahr zu den beliebtesten Geschenken. Aber wie kann man sicher sein, dass persönliche Daten auf diesen Geräten auch persönlich bleiben? DsiN gibt Tipps, worauf bei smarten Weihnachtsgeschenken zu achten ist.

  • Digitale Assistenten verkünden heute nicht mehr nur den Wetterbericht. Sie kaufen auf Befehl Nachschub für Haushaltsartikel, wählen Telefonnummern und über die Anbindung an Suchmaschinen erklären sie uns die Welt. Sprachschnittstellen verändern so nicht nur unseren Umgang mit künstlicher Intelligenz (KI), sondern stellen auch SEO-Experten vor neue Herausforderungen.

  • Sehr zur Freude ihrer millionenfachen Besitzer erledigen Alexa, Cortana und Google viele hilfreiche Aktionen als Reaktion auf Sprachkommandos. Doch was passiert, wenn ein Angreifer einen Weg finden würde, ihnen etwas zu befehlen, was ihre Hausherren eher nicht möchten?

  • Über die Hälfte der Deutschen kann sich vorstellen, mit Künstlicher Intelligenz zu kommunizieren. Aber: Mehr als drei Viertel der Deutschen fühlen sich in Bezug auf Datenschutz bei Sprachassistenten unsicher. Nur ein Prozent der Deutschen hält es für realistisch, dass sich Sprachassistenten innerhalb des nächsten Jahres durchsetzen werden.

  • In einer neuen Studie von McAfee geben Deutsche offen zu, dass sie es schlimm fänden, wenn ihre Freunde, Familie, Nachbarn und digitalen Assistenten hören würden, was sie zu Hause so klatschen und tratschen. 

  • Zahlreiche Nutzer des Sprachassistenten "Amazon Echo" berichten im Internet von "bösartigem Gelächter", das von ihrem Gerät ausgeht. Einige User beschreiben das unverhohlene Gackern von Alexa als "hexenartig" und "extrem gruselig". Befehle würden zudem missachtet.

  • Amazon will Alexa praktisch zum Echtzeit-Universalübersetzer machen, berichtet "Yahoo Finance" unter Berufung auf Insiderquellen. Das soll das Gerät in sprachübergreifenden und interkulturellen Kontexten nützlicher machen. Sollte dies tatsächlich gelingen, könnte es auch einen gewaltigen Prestige-Erfolg für Amazon im Rennen um Übersetzungs-KIs darstellen.

  • Techniktrends werden wieder auf der 51. internationalen Messe für Unterhaltungselektronik CES in Las Vegas vorgestellt. Mit mehr als 3.900 Austellern und rund 170.000 Besuchern zählt die CES weltweit zu den wichtigsten Messen für Consumer Electronics. 

  • SprachassistentDigitale Sprachassistenten sollen das Leben erleichtern, ob auf dem Handy oder über ein separates Gerät in den eigenen vier Wänden. In intelligenten Häusern steuern sie vom Kühlschrank über das Licht bis hin zum Staubsauger alles Mögliche. 

  • KIChatbots, Sprachsteuerungen oder virtuelle Assistenten, wie Siri, Alexa, Cortana und Googles Assistant, beruhen auf künstlicher Intelligenz (KI). Für die meisten sind sie heute noch Spielereien.

  • MesslatteDie Enterprise KI Software des Düsseldorfer Start-up Cognigy soll den Dialog zwischen Mensch und Maschine revolutionieren, indem sie Anwendern erstmals ein natürliches und tiefgehendes Gespräch mit intelligenten Endgeräten, Websites, Chatbots, Computerspielen und Robotern ermöglicht.

  • Chatbot KITintri, der Anbieter einer Cloudplattform zeigt schon heute, wie man mit künstlicher Intelligenz Teile der IT verwalten kann. Es bedarf nur eines hohen Grads an Automation, die über eine saubere API und die richtige Plattform erreicht werden kann.