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  • Smarte Sprachassistenten für die Gastronomie

    Noch sind es einzelne Projekte, Telefonassistent schlagen die innovative Brücke zwischen analoger und digitaler Welt. Neuartig ist jetzt ein Assistent für die Gastronomie. Er sorgt für zufriedenere Gäste und Entlastung der Gastronomen.

  • Sonos verklagt Google

    Der Hifi-Spezialist Sonos legt sich mit Google an. Die Firma wirft dem Internet-Konzern in einer Klage Patentverletzungen vor. Das Unternehmen betonte, Google habe bei gemeinsamer Arbeit an der Integration seines Musikdienstes Informationen über die Sonos-Technologie bekommen - und die Patente dann seit 2015 mit eigenen Geräten verletzt. 

  • Wie die Sprachassistenten 2019 ihre Unschuld verloren

    Sprachassistenten

    Die Erkenntnis, dass Mitschnitte von Gesprächen mit Assistenten wie Alexa und Siri auch von Mitarbeitern gehört werden können, löste 2019 viel Kritik aus. Anbieter fragen die Nutzer nun um Erlaubnis.

  • Sicherheitslücken in Amazon Echo und Kindle

    ESET-Forscher haben Sicherheitslücken in Amazon Echo und dem ebook-reader Kindle gefunden. Beide Geräte waren durch die Ausnutzung der bereits bekannten Schwachstelle KRACK (Key Reinstallation Attack) kompromittierbar.

  • Wenn Google, Alexa & Co. zur Sprache kommen

    Sprachassistent

    Alle Welt spricht über digitale Assistenten – und manchmal antworten sie auch. Zumindest jenen, die entsprechende Sprachtechnologie nutzen. Splendid Research fand in einer aktuellen Studie heraus, wie viele Deutsche bereits einen „digitalen Helfer“ verwenden. Von den 1.006 Teilnehmern haben zwar 60 Prozent einen Sprachassistenten bereits befragt, aber nur 30 Prozent nutzen sie regelmäßig. 

  • Amazon verteidigt standardmäßige Auswertung von Alexa-Mitschnitten

    Die Erkenntnis, dass Mitschnitte von Gesprächen mit Assistenten wie Alexa und Siri auch von Mitarbeitern gehört werden können, löste viel Kritik aus. Doch Amazons Geräte-Chef gibt zu bedenken, dass dies die Spracherkennung verbessere - und lässt die Funktion standardmäßig an.

  • Google, spionierst Du mir etwa nach?

    Sprachassistent

    Laut dem „State of Digital Lifestyles“-Report von Limelight Networks, sind sich die globalen Verbraucher weitgehend einig, dass sich die digitale Online-Technologie positiv auf ihr Leben auswirkt. Die Umfrage unter Verbrauchern in neun Ländern zeigt, dass die Akzeptanz digitaler Geräte zunimmt. 

  • Apple wird Nutzer um Erlaubnis bitten

    Die Erkenntnis, dass Siri-Unterhaltungen auch von Menschen gehört werden können, hat Apple besonders unter Druck gesetzt - wirbt der iPhone-Konzern doch oft mit seinem Datenschutz-Versprechen. Jetzt gibt Apple den Nutzern mehr Kontrolle als die Konkurrenz.

  • "Beeb": BBC-Smart-Speaker macht Alexa Konkurrenz

    Die "BBC" arbeitet an einem smarten Speaker, der alle britischen Akzente und Dialekte verstehen und ein Konkurrenzprodukt zu Amazons Alexa sein soll.

  • Voice Marketing und Voiceware

    Voice Assistant als neuer Medientyp

    Was bedeutet Voice Marketing für die Werbetreibenden- und Marketinglandschaft? Der Voice Assistant ist der neue Medientyp und das Voice-Marketing wird so viele User-Journey-Punkte wie nie zuvor abdecken.

  • Alexa, Siri und Co vor Mega-Wachstumsschub

    Alexa ist der am intensivsten genutzte Sprachassistent und wird laut einer Studie der Hochschule Fresenius fast von der Hälfte der 3.184 befragten Nutzer in Deutschland mindestens einmal am Tag verwendet.

  • Amazon lässt Alexa-Mitschnitte im Homeoffice auswerten

    Allein die Tatsache, dass Mitarbeiter von Amazon, Apple und Google die Aufnahmen von Sprachassistenten anhören, sorgte bei Nutzern schon für Aufruhr. Jetzt heißt es, dass Amazon-Mitarbeiter teils zu Hause am Küchentisch auswerten.

  • Welche Risiken bergen Sprachassistenten wie "Alexa" und Co.?

    Alexa

    Laut Einschätzungen des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags birgt Sprachassistent „Alexa“ Risiken für Minderjährige und unbeteiligte Besucher. Kinder könnten persönliche Informationen preisgeben oder mit ihrer Stimme Inhalte abrufen, die für sie nicht geeignet sind.

  • Amazon lässt Alexa-Aufnahmen leichter löschen

    Amazon macht es nach der jüngsten Kritik am Datenschutz bei seiner Sprachassistentin Alexa einfacher, gespeicherte Aufnahmen zu löschen. So kann man das künftig auch per Sprachbefehl erledigen, wie Amazon am Mittwoch mitteilte.

  • USA: Alexa und Co dürfen nicht mehr mithören

    In Kalifornien wird zurzeit eine heiß diskutierte Gesetzesvorlage geprüft, die zu schlechten Nachrichten für alle Hersteller von smarten Lautsprechern werden könnte. Danach sollen Google, Amazon, Apple und Co künftig keinerlei Audioaufzeichnungen mehr von ihren Geräten speichern dürfen.

  • Amazon-Mitarbeiter werten Unterhaltungen mit Alexa aus

    Wenn man sich mit Amazons Sprachassistentin Alexa unterhält, werden Aufnahmen in die Cloud gesendet. Das ist klar. Neu für die meisten Nutzer dürfte allerdings sein, dass die Mitschnitte manchmal auch von Menschen gehört werden könnten - um die Software zu verbessern.

  • Alexa, Siri und Co: Mehr Datenschutz für Dialoge der Nutzer

    Sprachsteuerung

    Sprachdialogsysteme wie Alexa und Siri sind inzwischen große Hilfen zum Beispiel bei der Musik- und Filmauswahl, der Internetrecherche oder der Steuerung von „Smart Homes“. Die Daten allerdings, also die Sprachbefehle und Dialoge der Nutzer, werden auf Servern dieser Firmen langfristig gespeichert, was vielen Benutzern Unbehagen bereitet.

  • Jeder Dritte würde per Sprachbefehl Geld überweisen

    Eine Banküberweisung auf Zuruf – digitale Sprachassistenten machen es möglich. Und viele Bundesbürger würden dies nutzen. Jeder Dritte (34 Prozent) kann sich vorstellen, Überweisungen per Sprachbefehl zu tätigen. 

  • Human Machine Interfaces: Zukunftsweisende Konzepte

    Human Machine Interfaces

    Technologie wird zunehmend zum Werkzeug für die Erweiterung der menschlichen Sinne und Fähigkeiten. Dafür bedarf es intelligenter und immersiver Schnittstellen. Verdrängen Sprach-, Gesten- und Gedankensteuerung schon bald Tastatur und Touchscreen?

  • Digital denken, empathisch lenken

    Dass an der Digitalisierung kein Weg vorbeiführt, hat mittlerweile vermutlich jedes Unternehmen verstanden. Technologien wie künstliche Intelligenz, Robotik oder Big Data sind bereits in vielen Branchen unverzichtbar, wenn es darum geht, den wachsenden Erwartungen der Kunden gerecht zu werden. Das gilt auch für den Service. 

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