BMW wird seine nächste Sprachassistenz-Software auf Basis der Alexa-Technologie von Amazon entwickeln. Sie soll binnen der kommenden zwei Jahre in ersten Fahrzeugen verfügbar sein, wie die Unternehmen am Mittwoch ankündigten.
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„Alexa, mach’ das Licht an“, „Hey Siri, brauche ich morgen einen Regenschirm?“, „OK Google“, „Hi Bixby“ oder „Hey Cortana“: Bereits 47 Prozent der Internetnutzerinnen und -nutzer verwenden digitale Sprachassistenten, um Geräte zu steuern, Anwendungen zu starten oder um Informationen einzuholen.

Die regelmäßige intensive Nutzung intelligenter persönlicher Assistenten wie Amazons “Alexa”, Googles “Assistant” oder Apples “Siri” über einen längeren Zeitraum können Stress erzeugen.

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Die österreichische Erlebnisregion Schladming-Dachstein (www.schladming-dachstein.at) gilt seit langem als digitaler Pionier im Tourismus. Als erstes Skigebiet der Alpen konnten hier Gäste auf flächendeckendes WLAN zugreifen und die gesamte Region in einem virtuellen 360-Grad-Rundflug erkunden.

In einem gemeinsamen Projekt mit einem Forschungsteam der chinesischen Zhejiang Universität in Hangzhou haben Forschende des System Security Lab an der TU Darmstadt das sogenannte „Fake-Wake-Phänomen“ systematisch untersucht. Dieses Phänomen führt bei gängigen Sprachassistenten dazu, ein abweichendes Wort als eigenes „Weckwort“ zu erkennen.

Unternehmen wie Apple, Amazon und Google droht wegen ihrer Geschäfte mit digitalen Sprachassistenten eine strengere Regulierung durch die EU.

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