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  • China ist in Sachen Spam-Mails weltweit führend - das hat eine Auswertung von Kaspersky Lab ergeben. Demnach stammten im vergangenen Jahr 11,7 Prozent der Spam-Mails weltweit aus der Volksrepublik.

  • Jeder hat sie zu Tausenden im Postfach, obwohl er sie nie haben wollte: Die Spam-Mail. Bereits 1978 wurde die allererste E-Mail dieser Art verschickt, mittlerweile dominieren diese Nachrichten den E-Mail-Verkehr – mehr als 90 Prozent aller versendeten E-Mails sind Spam.

  • Derzeit registriert das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) verstärkt Netzwerkkompromittierungen bei Unternehmen, die mit der manuellen und gezielten Ausführung eines Verschlüsselungstrojaners (Ransomware) enden.

  • Mimecast Limited veröffentlicht den neuesten Email Security Risk Assessment (ESRA)-Report – eine aggregierte Analyse von Tests, die die Wirksamkeit häufig verwendeter E-Mail-Sicherheitssysteme messen.

  • Vor einem dramatischen Anstieg gefährlicher Spam-Mails mit JavaScript-Anhängen warnt der europäische IT-Security-Hersteller ESET. Diese sind nicht nur lästig, sondern haben zudem die Ransomware namens "Shade" (oder auch "Troldesh") im Gepäck.

  • Die Schadsoftware Emotet entwickelt sich weiter und integriert jetzt auch die Trojaner Trickbot und Ryuk. Warum diese Entwicklung vorherzusehen war und wie Unternehmen reagieren müssen, erläutert Dirk Schrader, CMO beim Sicherheitsexperten Greenbone, in diesem Kommentar.

  • Sicherheitstipps haben sich in den letzten Jahren kaum verändert. Geräte wurden zwar besser, Internetverbindungen wurden schneller. Aber die wichtigsten Tipps sind noch immer „Klicken Sie nicht auf unbekannte Anhänge“, „Aktualisieren Sie Betriebssystem und Software“ und „Passen Sie auf Phishing-Angriffe auf“. 

  • Der IT-Sicherheitsanbieter F-Secure warnt vor Spam-Mails als beliebte Angriffsmethode in der Adventszeit. Die Taktik, schädliche Inhalte in Versandhinweisen oder Rechnungen zu verstecken, ist laut Forschern von F-Secure in der Vorweihnachtszeit noch effektiver als normalerweise.

  • Bereits im September 2017 berichteten wir an dieser Stelle über eine gefährliche Schadsoftware namens Emotet, die sich immer weiter in Deutschland ausbreitete. Schon damals setzten die Hintermänner auf ausgefeilte Spam-E-Mails, um ihre Schadsoftware zu verbreiten.

  • Nach einer relativen ruhigen Phase startet Emotet eine neue Spam-E-Mail-Kampagne. Darin setzen die Cyberkriminellen auf schädliche Word- und PDF-Anhänge, die als Rechnungen, Zahlungsbenachrichtigungen, Bankkontenwarnungen usw. getarnt sind und von scheinbar legitimen Organisationen stammen.

  • Vor einigen Wochen veröffentlichte das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) seinen jährlichen Bericht zur „Lage der IT-Sicherheit in Deutschland.“ Wie in der Publikation deutlich wird, ist das Gefährdungspotenzial im Bereich der IT-Sicherheit weiterhin als sehr hoch zu bewerten. Ein Kommentar von Michael Kretschmer, VP EMEA von Clearswift RUAG Cyber Security.

  • Deutschland bleibt auch im dritten Quartal weltweiter Spitzenreiter beim Empfang gefährlicher E-Mails. Laut dem neuen Report "Spam und Phishing in Q3 2018" des Sicherheits-Software-Anbieters Kaspersky Lab stieg generell weltweit die Anzahl schädlicher E-Mails im vergangenen Quartal signifikant an.

  • Vor wenigen Tagen wurden E-Mails mit der Ransomware „GandCrab“ in einer groß angelegten Spamaktion zugestellt. Vor allem Personalabteilungen und andere Personalverantwortliche in den Unternehmen werden hier direkt adressiert. Unter anderem Heise Security berichtete über die Verbreitung der Bewerbungsmails.

  • Ob Geschenkgutschein für Amazon oder Google Play, Freikarten für den Freizeitpark oder gar ein neuer Audi – die Angebote in Spam-E-Mails und Sozialen Medien klingen oft verlockend. Allerdings warnen die Experten von Kaspersky Lab vor einem Betrugsschema, das sich bei Cyberkriminellen neu etabliert hat.

  • Spam ist und bleibt die Hauptquelle von Malware. In 40 Jahren Spam-Historie haben die Angreifer nie nachgelassen. Ganz im Gegenteil, sie werden zunehmend trickreicher und leider auch wirksamer.

  • WannaCry hat Ransomware zu einer besonders zerstörerischen Dimension verholfen. Mit WannaCrypt erscheint nun eine neue Variante der Erpressungssoftware: Zahlt, dann bleibt ihr verschont. Sophos gibt eine Einschätzung und Tipps zum Umgang mit Ransomware.

  • Der Kurznachrichtendienst Twitter will das in San Francisco ansässige Technologieunternehmen Smyte kaufen, das Tools anbietet, mit denen Online-Missbrauch, Belästigung und Spam gestoppt und Benutzerkonten geschützt werden können.

  • Dass durch das unbedachte Klicken auf Links oder Dateien in E-Mails und im Internet Gefahr droht, hat sich mittlerweile bei den meisten Internetnutzern herumgesprochen. Wer also ein E-Mail mit dem Inhalt „Schau dir mal dieses witzige Video an: "http://www. schaedlinghierherunterladen.de/ exe“ bekommt, wird im Normalfall nicht darauf hereinfallen.

  • Deutsche Nutzer empfangen weltweit die meisten bedrohlichen Spam-Nachrichten, E-Mails mit kompromittiertem Anhang oder Links zu gefährlichen Webseiten.

  • Was klingt wie eine neue Folge von „The Walking Dead“, ist tatsächlich Realität: IBM X-Force hat einen massiven Anstieg an von Zombie-Bots ausgespieltem Dating-Spam seit Mitte Januar 2018 festgestellt. Er wird seinen Höhepunkt wahrscheinlich an Valentinstag finden.