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VERANSTALTUNGEN

DIGITAL FUTUREcongress
14.02.19 - 14.02.19
In Frankfurt, Congress Center Messe

SAMS 2019
25.02.19 - 26.02.19
In Berlin

INTERNET WORLD EXPO
12.03.19 - 13.03.19
In Messe München

secIT 2019 by Heise
13.03.19 - 14.03.19
In Hannover

IAM CONNECT 2019
18.03.19 - 20.03.19
In Berlin, Hotel Marriott am Potsdamer Platz

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  • Online-Händler kennen natürlich die eigene Kundschaft am besten. Doch generell gibt es ein paar Muster, die bei Online-Shoppern immer wieder auftreten. Wir stellen Ihnen die vier gängigsten Typen vor und verraten Ihnen, wie Sie als Händler am besten auf diese Kunden eingehen.

  • Mobile Endgeräte spielen in Deutschland beim Online-Shoppen eine immer wichtigere Rolle. Diese Entwicklung war ein Grund dafür, den Bereich „Mobile“ im Rahmen der diesjährigen Mystery-Shopping-Studie noch intensiver zu beleuchten.

  • Einzelhändler auf der ganzen Welt investieren in der Vorweihnachtszeit mehr in Cybersicherheit als zu jeder anderen Jahreszeit. Zu den größten Bedrohungen gehören ungepatchte Sicherheitsschwachstellen, unsichere IoT-Geräte und nicht zuletzt die Online-Verbraucher selbst.

  • Der IT-Sicherheitsanbieter F-Secure warnt vor Spam-Mails als beliebte Angriffsmethode in der Adventszeit. Die Taktik, schädliche Inhalte in Versandhinweisen oder Rechnungen zu verstecken, ist laut Forschern von F-Secure in der Vorweihnachtszeit noch effektiver als normalerweise.

  • Wenige Tage vor Weihnachten ist Eile geboten – wer jetzt noch Geschenke im Internet bestellt, der ist darauf angewiesen, dass die bestellten Produkte auch exakt den Erwartungen entsprechen. Denn für Retouren und Neubestellungen bleibt keine Zeit, warnt inRiver.

  • Der Online-Handel floriert zur Weihnachtszeit und wird gleichzeitig zum Schauplatz für Cyber Crime: Verbraucher wie Shop-Betreiber stehen jetzt verstärkt im Fadenkreuz von Cyber-Angriffen. Denn in der umsatzstärksten Jahreszeit sind Händler eher mit ihrem Tagesgeschäft beschäftigt und kümmern sich weniger um die IT-Sicherheit.

  • Rund 30 Prozent des Marktanteils am deutschen Online-Handel entfallen auf Amazon. Trotzdem ist Amazon nicht gleich E-Commerce. Mit einer Reihe einfacher Maßnahmen können Online-Händler ihren Shop nach vorne bringen, um nicht im Schatten des Branchenriesen zu verschwinden.

  • An diesem Freitag ist wieder der sogenannte Black Friday, also der Tag nach dem amerikanischen Thanksgiving-Fest. In den USA wird dieser Tag traditionell von Händlern genutzt, um mit Sonderangeboten und großen Rabatten das Weihnachtsgeschäft einzuläuten.

  • Einmal im Jahr findet am Freitag nach Thanksgiving ein Shopping-Event statt, bei dem Verbraucher weltweit Milliarden von Euro für unterschiedlichste Produkte von Kleidung über Home Accessoires bis hin zur neuesten Technik ausgeben. Um auch ein Stück vom Kuchen abzubekommen, sind Cyberkriminelle in den Monaten vor diesem Ereignis besonders aktiv.

  • Viele Händler blicken angesichts des scheinbar unaufhaltsamen Wachstums von Amazon mit Unbehagen in die Zukunft. Im September hat der Marktwert des Online-Giganten die magische Eine-Billion-Dollar-Marke geknackt. Der Handel muss spätestens jetzt darauf reagieren – mit einer optimalen Customer Experience auf allen eigenen Vertriebskanälen.

  • Einkaufslust oder Einkaufsfrust? Bei Kaufentscheidungen lässt sich der Mensch von Gefühlen leiten. Ein starker emotionaler Einfluss sorgt für spontane Impulse und dem Glücksgefühl, etwas kaufen zu müssen. Mit jedem Produkt verbinden Interessenten Emotionen – davon lebt der Handel.

  • Der deutsche E-Commerce-Markt ist hart umkämpft. Die Eintrittsbarrieren sind gering und der Handel von morgen wird immer schneller, flexibler und individueller. „Vorzeige-Shops“, sogenannte Best Practices, die gestern noch aktuell waren, sind heute bereits veraltet. Grund genug der aktuellen Lage ein Gesicht zu geben.

  • Ausgesucht, geklickt, geliefert: Wer im Internet unterwegs ist, shoppt online. Insgesamt haben laut einer Bitkom-Umfrage 96 Prozent aller Internetnutzer ab 14 Jahren in den vergangenen 12 Monaten im Netz eingekauft. Das entspricht 79 Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahren und 55 Millionen Bundesbürgern. 

  • Vor allem Jüngere kaufen mit dem Smartphone ein. Der US-Umsatz liegt bei 86 Mrd. Dollar. Wenn KMU mitmischen wollen, müssen sie eine attraktive App anbieten und zuvor herausfinden, was potenzielle Kunden wollen.

  • Der europäische Security-Hersteller ESET mahnt zur Vorsicht beim Einkaufen über das Internet. Denn auch wenn die Deutschen oft digital zurückhaltend sind - beim Online-Shopping sind sie Champions. Beim Amazon Prime Day am 16.7. stammen die aktivsten Prime-Einkäufer aus Deutschland und Österreich. Doch wo viel Nachfrage ist, sind Betrüger nicht weit. 

  • Neue Technologien verdrängen Münzen und Banknoten überall in der Welt. 2016 war laut Euromonitor International das erste Jahr, in dem die mit Karten ausgegebene Geldmenge höher war als die mit Bargeld. Seither ist viel passiert.

  • Wie akut das Thema Datenmissbrauch ist, belegt aktuell die Geschichte von Schauspieler Axel Prahl: Ein Betrüger gibt sich immer wieder als er aus, um Geld abzuzocken. Und auch im Netz wird die Identität des "Tatort"-Kommissars regelmäßig geklaut. Was tun gegen diesen Identitätsdiebstahl?

  • Beim 25. Mai denken Online-Händler dieses Jahr sicherlich nicht an einen warmen Frühlingstag, sondern an die Datenschutzgrundverordnung. Ab dann gilt die DSGVO und wer bis dahin seinen Shop nicht an die neuen Regeln angepasst hat, muss im schlimmsten Fall mit Millionenstrafen rechnen. Doch trotz aller Aufregung birgt die DSGVO auch Vorteile.

  • Die Digitalisierung wird zunehmend Einfluss auf den Bezahlverkehr im Online-Handel nehmen. Neue Technologien, virtuelle Währungen und Fin-Techs werden den Markt verändern. Aber sind Online-Händler und Kunden schon offen dafür? 

  • Ladengeschäfte - Old Fashion oder Zukunft? Der analoge Einkaufsbummel bleibt auch bei der Generation Z relevant. Mehr noch - seine Bedeutung wird eher steigen – so eine Studie von Accenture.

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