Anzeige

Anzeige

VERANSTALTUNGEN

IT-SOURCING 2019 – Einkauf meets IT
09.09.19 - 10.09.19
In Düsseldorf

ACMP Competence Days Berlin
11.09.19 - 11.09.19
In Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin, Berlin

MCC CyberRisks - for Critical Infrastructures
12.09.19 - 13.09.19
In Hotel Maritim, Bonn

Rethink! IT 2019
16.09.19 - 17.09.19
In Berlin

DSAG-Jahreskongress
17.09.19 - 19.09.19
In Nürnberg, Messezentrum

Anzeige

Anzeige

  • Ob über das Smartphone oder den PC – digitale Banking-Nutzer standen in jüngster Zeit verstärkt im Visier von Cyberkriminellen. Laut dem Kaspersky-Report „Wie gefährlich ist Online-Banking?

  • Wer Online-Banking auf seinem Smartphone oder Tablet nutzt, setzt dabei meistens auf die App seiner Bank oder Sparkasse. So sagen 6 von 10 Mobile-Banking-Nutzern (58 Prozent), dass sie dazu die App ihrer Bank installiert haben. 

  • Es ist schnell und komfortabel, seine Finanzen online zu verwalten. Doch auch, wenn bei den meisten Verbrauchern das Thema Online-Banking zum Alltag bereits dazugehört, gibt es noch immer einige skeptische Stimmen — insbesondere zum Thema Sicherheit.

  • Die Online-Überweisung oder die Abfrage des Kontostands per Smartphone gehört für die große Mehrheit der Bankkunden längst zum Alltag – aber viele vernachlässigen dabei die Sicherheit. 

  • Mobile Bezahldienste wie Apple Pay, Google Pay oder spezielle Apps drängen auf den Markt. Auch zahlreiche Banken werben auf Ihren Webseiten mit dieser neuen Bezahlform über das Smartphone.

  • Mit dem Handy ein Foto von der Rechnung machen und bequem das Geld überweisen statt von Hand einen Überweisungsschein ausfüllen und am nächsten Tag am Bankschalter abgeben: Für die große Mehrheit der Bundesbürger gehört Online-Banking heute zum Alltag. 7 von 10 Deutschen ab 16 Jahren (70 Prozent) nutzen inzwischen Online-Banking, vor einem Jahr lag der Anteil erst bei 62 Prozent. 

  • Mobile Bankdienstleistungen werden für Verbraucher in Deutschland und Europa immer wichtiger. 2018 haben bereits 54 Prozent der deutschen Verbraucher ihre Bankgeschäfte schon einmal per Smartphone getätigt. 2014 waren es hingegen nur ein Drittel.

  • Das Wissen über Zahlungsfähigkeit ist wertvoll - und bisher Territorium weniger Unternehmen. Datenschutzverordnung und Zahlungsdiensterichtlinie PSD II geben den Bürgern mehr Verfügungsgewalt. Das machen sich findige Start-ups zunutze.

  • Banken und Finanzdienstleister müssen ihre Transaktionsdienste ab September 2019 durch Verschlüsselung und Zwei-Faktor-Authentifizierung absichern. Doch um sensible Daten zuverlässig zu schützen, sollten Unternehmen mehr tun als das.

  • Zwei von fünf Bundesbürgern zwischen 18 und 29 Jahren haben sich bereits per Fingerabdruck in ihr Online-Banking oder in ihre Banking-App eingeloggt, zeigt eine PwC-Umfrage. Unter den Älteren ist die Verbreitung indes deutlich geringer.

  • 59 Prozent der Deutschen nutzten laut Angaben von Eurostat im vergangenen Jahr Online-Banking. Damit liegt die Begeisterung der Deutschen für Bankgeschäfte im Internet zwar über dem EU-Durchschnitt, ist aber im Vergleich immer noch recht überschaubar.

  • Eine Banküberweisung auf Zuruf – digitale Sprachassistenten machen es möglich. Und viele Bundesbürger würden dies nutzen. Jeder Dritte (34 Prozent) kann sich vorstellen, Überweisungen per Sprachbefehl zu tätigen. 

  • In der aktuellen Studie "Android Banking Malware: Sophisticated trojans vs. fake banking apps " warnen die Sicherheitsexperten von ESET davor, die Gefahr durch betrügerische Banking-Apps zu unterschätzen. Diese geben sich als legitime Onlinebanking-Anwendungen aus und erbeuten Geld oder Zugangsdaten.

  • Eine aktuelle Analyse von Kaspersky Lab zeigt die Trends der mobilen Bedrohungslandschaft in Deutschland: So stiegen seit September 2017 die Virenalarme auf den Smartphones und Tablets deutscher Nutzern um 51 Prozentpunkte an.

  • Mobile Banking-Trojaner stehen im zweiten Quartal 2018 auf der Liste der Cyberbedrohungen ganz oben. Kaspersky Lab zählte von April bis Juni 2018 einen neuen Spitzenwert von mehr als 61.000 Installationspaketen mit Modifikationen von mobilen Banking-Trojanern.

  • Mit der steigenden Verbreitung von mobilen Geräten und Apps zeigen sich Unternehmen zunehmend besorgt über die Gefahren, die der Umstieg auf eine mobile Plattform mit sich bringt. Laut einer Verizon-Befragung aus dem Jahr 2017 von 600 Fachleuten für Mobile Devices gaben mehr als 70 Prozent der Befragten an, dass die mit mobilen Geräten verbundenen Risiken in den letzten 12 Monaten zugenommen haben und mit einer weiteren Steigerung in 2018 gerechnet wird. 

  • Auch wenn im Jahr 2017 die Anzahl der von Banking-Malware angegriffenen Nutzer weltweit um 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr fiel, kann für Deutschland keine Entwarnung gegeben werden, wenn es um finanziell motivierte Cyberattacken geht.

  • Mit der zunehmenden Verbreitung von Mobile Banking Apps wundert es kaum, dass Cyberkriminelle ein ernsthaftes Interesse daran entwickeln, mobile Endgeräte zu kompromittieren. Neue, ausgeklügelte Angriffsmethoden haben das klassische Schema von Benutzername und Passwort vollständig obsolet gemacht.

  • Wir leben in einer Ära des Wandels beim Kundenerlebnis, was zugleich ein adaptives Unternehmen erfordert. Banken müssen sich daher kontinuierlich weiterentwickeln, da digitale Verbraucher ein robustes und agiles Kundenerlebnis wünschen. Aber auch die Regulierungsanforderungen, der intensive Wettbewerb und die Notwendigkeit, neue Technologien in Produkte und Dienstleistungen einzubinden, verursachen immer neue Veränderungen.

  • Im Februar 2018 entdeckten die Virenanalysten von Doctor Web einen Mining-Trojaner, der Android-Geräte per Fernzugriff infizieren konnte. Darüber hinaus war der Bankentrojaner Android.BankBot.336.origin sehr aktiv, der sensible Daten und Geld infizierter User stehlen konnte.