VERANSTALTUNGEN

IT-Sourcing 2018
03.09.18 - 04.09.18
In Hamburg

DILK 2018
17.09.18 - 19.09.18
In Düsseldorf

abas Global Conference
20.09.18 - 21.09.18
In Karlsruhe

it-sa 2018
09.10.18 - 11.10.18
In Nürnberg

Digital Marketing 4Heroes Conference
16.10.18 - 16.10.18
In Wien und München

  • Viele Tracker-Apps, mit denen beispielsweise Eltern ihre Kinder orten können, haben gravierende Sicherheitslücken. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie haben beliebte Tracker-Apps aus dem Google Play Store untersucht – das Ergebnis: Keine einzige davon war sicher programmiert, alle hatten teils gravierende Schwachstellen.

  • Riverbed Technology, die Digital Performance Company, veröffentlicht die Ergebnisse der Riverbed Digital Performance Global Survey 2018. Zentrale Ergebnisse: 99 Prozent der befragten Entscheider weltweit und alle deutschen Teilnehmer sind der Meinung, dass eine optimierte Digital Experience essenziell für den Geschäftserfolg ist.

  • Die Experten von Kaspersky Lab haben in einer Untersuchung von Carsharing-Apps eine Reihe von Sicherheitslücken entdeckt. Dadurch könnten Angreifer die Kontrolle über das Fahrzeug übernehmen, es ausspionieren, kostenlos damit Fahren aber auch persönliche Daten anderer Nutzer stehlen und diese auf dem Schwarzmarkt weiterverkaufen.

  • Hören Apps wie Facebook oder Amazon uns stets zu? Nehmen sie unsere privaten Gespräche auf und werten diese aus, um uns optimal zugeschnittene Werbung zu zeigen? Diese Fragen stellen sich in Zeiten von smarten Sprachassistenten immer mehr Menschen.

  • Zahlreiche Anwendungen für Smartphones, Tablets und Co sind sehr anfällig für das Hacking der Web-APIs (Application Programming Interfaces). Millionen Nutzer sind möglicherweise von dieser Erkenntnis betroffen, wie Forscher der Texas A&M University in ihrer aktuellen wissenschaftlichen Untersuchung warnen.

  • Die Taschen sind gepackt, die Fenster verschlossen und die Haustür doppelt abgesperrt. Sommerzeit heißt bei den meisten auch Urlaubszeit. Während sich viele doppelt und dreifach absichern, dass in ihrer Abwesenheit niemand Zutritt zu den eigenen vier Wänden erhält, machen sich die wenigsten Sorgen um ihre Daten.

  • Um es Unternehmen zu erlauben, in Verbindung zu bleiben und ihre Produktivität beizubehalten, hat Lifesize, seine Mobile App überarbeitet und neue Features für ein außergewöhnliches und müheloses Audio- und Videomeetingerlebnis implementiert.

  • Mit der steigenden Verbreitung von mobilen Geräten und Apps zeigen sich Unternehmen zunehmend besorgt über die Gefahren, die der Umstieg auf eine mobile Plattform mit sich bringt. Laut einer Verizon-Befragung aus dem Jahr 2017 von 600 Fachleuten für Mobile Devices gaben mehr als 70 Prozent der Befragten an, dass die mit mobilen Geräten verbundenen Risiken in den letzten 12 Monaten zugenommen haben und mit einer weiteren Steigerung in 2018 gerechnet wird. 

  • Als Reaktion auf die neue Datenschutzgrundverordnung geht Continental mit gutem Beispiel voran: Mitarbeiter dürfen WhatsApp und Snapchat im Unternehmenskontext ab sofort nicht mehr nutzen. Adressbuchinhalte, Standortdaten und private Informationen sollen damit vor Verlust und missbräuchlicher Benutzung geschützt werden.

  • Der europäische IT-Security-Hersteller ESET warnt vor der mobilen Malware HeroRat. Sie nutzt das Protokoll des beliebten Messengers Telegram, um Kontrolle über Android-Smartphones zu erlangen und sie fernzusteuern.

  • Mitfiebern am Stream und Toralarm per App: Jeder dritte Internetnutzer (30 Prozent) verfolgt Sportereignisse live im Internet. 2016 waren erst 23 Prozent über Livestream und Liveticker mit dabei. 

  • Ab dieser Woche richten sich alle Augen auf die FIFA Fußball-WM. Daher bringen Hacker ihre Botnets in Stellung, um genau dann anzugreifen, wenn Unternehmen die Absicherung ihrer Apps und Daten aus dem Blick verlieren. Ralf Sydekum, Technical Manager DACH bei F5 Networks, erklärt, warum aktuelle Sicherheitslösungen den komplexen Cyberangriffen von heute gewachsen sind.

  • Auf dem beruflich genutzten Smartphone fast jedes zweiten Arbeitnehmers in Deutschland findet sich WhatsApp; und das, obwohl sich die Besitzer in beinahe der Hälfte der Fälle des datenschutzrechtlichen Risikos für ihren Arbeitgeber bewusst sind. Zu diesem alarmierenden Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Spezialisten für vertrauliche digitale Kommunikation Brabbler AG.

  • Dr. App diagnostiziert die wichtigsten Sicherheitsschwachstellen bei der Entwicklung und Nutzung von mobilen Enterprise Apps. Wie beim Fußball kommt es auf eine robuste Verteidigungsstrategie an.

  • Derzeit stagniert der Smartphone-Markt. Für das laufende Jahr taxiert IDC den Absatz auf rund 1,46 Milliarden Geräte (-0,2 Prozent). Indes dürfen die Hersteller darauf hoffen, dass es schon bald wieder aufwärts geht. 

  • Laut Bitkom-Studie ist der Boom bei Smart-Wearables ungebrochen: In den Jahren 2015 bis 2017 stieg der Umsatz mit Smart-Watches um 92,3 Prozent auf 325 Millionen Euro an, bei Fitness-Trackern um 77,1 Prozent auf 142,74 Millionen Euro. Allerdings können laut einer aktuellen Untersuchung von Kaspersky Lab Wearables als Spionage-Tool eingesetzt werden, indem heimlich Daten zu Beschleunigung und Ausrichtung des Nutzers gesammelt werden. 

  • Das Avast Threat Lab hat vorinstallierte Adware, also unerwünschte Apps, die den Nutzer mit Werbung zuspammen, auf fast 1.000 verschiedenen Android-Modellen gefunden – darunter auch Geräte von Herstellern wie ZTE, Archos und myPhone. Die Mehrzahl dieser Geräte wurde von Google nicht zertifiziert.

  • Onepoint Projects hat sein neues Projektportfoliomanagement-Dashboard, Onepoint 360, für Android-Geräte veröffentlicht. Die speziell für Android Handys und Tablets entwickelte App bietet visuelle, online und offline verfügbare Multiprojektansichten für jedes derzeit verfügbare Gerät am Markt. Mit der Einführung ergänzt das Unternehmen die bereits vorhandene Projektportfolio-Dashboard-App für iPad und iPhone.

  • Mobile App Security ist wichtig, darüber sind sich die Entwickler einig – vor allem angesichts der immer häufiger werdenden Hackerattacken, die über mobile Kanäle erfolgen. Doch welche konkreten Maßnahmen werden für den Schutz mobiler Anwendungen und Applikationen getroffen? Samuel Bakken, Senior Product Marketing Manager für Mobile Apps Security bei VASCO Data Security, sieht in diesem Bereich großen Nachholbedarf.

  • Im April 2018 erregten vor allem zwei Trojaner die Aufmerksamkeit der Virenanalysten von Doctor Web. Hierbei handelt es sich einerseits um einen Banken-Trojaner, der über 60.000 Android-Geräte infiziert hat. Der zweite Schädling ist ein Erpressungstrojaner, der Daten verschlüsselt, diese anschließend aber nicht mehr dekodieren kann.

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