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Pauline Dornig

Pauline Dornig

Papierchaos? Warum es dringend mehr Digitalisierung in der Intralogistik braucht

Papierchaos

Logistikfachkräfte stehen Tag für Tag in der Verantwortung, für einen möglichst reibungslosen Warenverkehr zu sorgen. Besonders an Umschlagsplätzen kommt es beim Be- beziehungsweise Entladen der Lieferung jedoch immer wieder zu zeitaufwendigen Herausforderungen, die den Ablauf verzögern. Dazu gehört auch die in vielen Betrieben noch herrschende Zettelwirtschaft. Große Materialflüsse führen in der Regel zu einem enormen Papieraufkommen, dem sich Mitarbeitende neben ihrer eigentlichen, oft körperlich anspruchsvollen Arbeit auch widmen müssen. Viele fragen sich in diesem Zusammenhang, ob nicht eine Möglichkeit existiert, diese Prozesse digitaler und damit effizienter zu gestalten. Ist eine solche Umstellung in der kaum stillstehenden Logistik überhaupt möglich?

Business-Knigge: So gelingt die Kommunikation 4.0

Kommunikation

Digitale Infrastrukturen verändern Beziehungen – pflegen wir sie! Zu den Grundregeln einer glaubwürdigen Kommunikation gehören Präsenz und Aufmerksamkeit. Schließlich ist der Mensch ein Beziehungswesen: Wer nicht richtig kommuniziert, sabotiert die Beziehungsarbeit. Vieles ist selbstverständlich, vieles ist Erziehungssache und einiges ist gelernt. Für die Businesswelt kommt noch immer der gute, alte Knigge zur Anwendung, um spezifische Verhaltensregeln zu eichen. Das gilt auch und erst recht in der Kommunikation. Doch wie sieht in Hinblick darauf der Business-Knigge 4.0 aus?

Identifizierung der riskantesten OT- und ICS-Geräte der kritischen Infrastruktur

KRITIS

Armis, Asset-Visibilität und -Sicherheitsunternehmen, veröffentlicht eine Studie, in der die risikoreichsten Geräte identifiziert wurden, die eine Bedrohung für kritische Infrastrukturen in der Fertigung, für Versorgungsunternehmen und im Transportwesen darstellen. Die von der Armis Asset Intelligence and Security-Plattform analysierten Daten, die mehr als drei Milliarden Assets überwacht, ergaben, dass die Geräte der Betriebstechnologie (OT) und der industriellen Kontrollsysteme (ICS), die das größte Risiko für diese Branchen darstellen, technische Workstations, SCADA-Server, Automatisierungsserver, Data Historians und speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) sind.

Das hilft Unternehmen bei der Einführung von präskriptiven Analysen

Datenmanagement

Viele Unternehmen in Deutschland nutzen ihre Daten noch nicht ideal. Wie eine aktuelle Studie im Auftrag des Digitalverbands Bitkom belegt, schöpfen 64 Prozent das Potenzial ihrer Daten überhaupt nicht oder kaum aus. Dabei bietet die umfassende Analyse von Daten große Vorteile, gerade in der Industrie. Ein vielversprechender Ansatz, Datenanalysen in der unternehmerischen Praxis entscheidend voranzutreiben, ist die präskriptive Analyse.

Dienstleistungssektor will durch Investitionen in Innovation widerstandsfähiger werden

Innovation

Unit4, ein Anbieter von cloudbasierten Unternehmensanwendungen für kunden- und mitarbeiterorientierte Organisationen hat die Ergebnisse der Studie von Pierre Audoin Consultants (PAC) veröffentlicht: “Dienstleistungsunternehmen - Benchmark-Bericht für 2023”. Die diesjährige Studie zeigt, dass Dienstleister aus den Bereichen Architektur, Ingenieurswesen, Unternehmensberatung, IT-Dienstleistungen und Finanzdienstleistungen ihre Geschäftsentwicklung im letzten Jahr positiv einschätzen und aktuell planen, ihre Unternehmen durch Investitionen in innovative Lösungen besser gegen Marktschwankungen zu wappnen.

YouTube senkt Hürden für Partner-Programm

Youtube

YouTube reduziert im Kampf um die Gunst von Content-Produzenten die Eingangshürden für die Teilnahme am hauseigenen YouTube Partner Programm (YPP). An diesem können Kreatoren künftig schon teilnehmen, wenn sie 500 Abonnenten, drei öffentliche Uploads in den vergangenen 90 Tagen und entweder 3.000 geschaute Stunden oder drei Mio. Kurzvideo-Views in dieser Zeit vorweisen können. Die Änderungen gelten ab sofort in den USA, Großbritannien, Kanada, Südkorea und Taiwan - weitere Länder sollen schrittweise folgen.

Verbraucher sind beim KI-Einsatz zwiegespalten

KI

Verbraucher haben Vertrauen in Künstliche Intelligenz (KI) als Werkzeug zur Verbesserung ihrer Customer Experience gefasst, sind jedoch zunehmend besorgt über die stärkere Nutzung in anderen Bereichen. Das geht aus einer neuen Studie von Pegasystems hervor, dem Anbieter einer Low-Code-Plattform, die die Agilität von Unternehmen steigert.​

Neue Buttons sollen Fake News reduzieren

Fake News

Neben dem Button "Gefällt mir" sollten soziale Medien zwei weitere Schaltflächen zum Anklicken hinzufügen, um die Verbreitung von Fehlinformationen zu reduzieren. Das fordert Tali Sharot vom Max Planck UCL Centre for Computational Psychiatry and Ageing Research, das am University College London angesiedelt ist. Schützenhilfe gibt es von Experten des Massachusetts Institute of Technology.

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