KI im Büro – mehr als die Hälfte nutzt sie heimlich

Künstliche Intelligenz ist längst kein Zukunftsthema mehr – sie hat den Büroalltag in Deutschland erreicht.

Künstliche Intelligenz ist längst kein Zukunftsthema mehr – sie hat den Büroalltag in Deutschland erreicht.

Agentic AI markiert die nächste Evolutionsstufe künstlicher Intelligenz. Im Gegensatz zu klassischen Chatbots oder Textgeneratoren kann sie eigenständig planen, Entscheidungen treffen und Aufgaben ausführen.

Künstliche Intelligenz (KI) verändert weltweit ganze Branchen. Gleichzeitig wirft ihre schnelle Einführung erhebliche Fragen im Hinblick auf Compliance und Sicherheit auf – insbesondere in Deutschland, wo strenge regulatorische Vorgaben und Datenschutzgesetze wie die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) den Rahmen setzen.

Die Rolle der Finanzabteilung hat sich grundlegend verändert. Sie ist längst nicht mehr nur für Bilanzen und Reports zuständig, sondern beeinflusst strategische Entscheidungen in Investitionen, Lieferketten und Kundenbindung.

Eine aktuelle Analyse der Kommunikations-Software blinq zeigt, wie sich die Quellenwahl in ChatGPT-Antworten zwischen B2B- und B2C-Themen unterscheidet.

Eine aktuelle Untersuchung des IT-Sicherheitsunternehmens Trend Micro beleuchtet die Aktivitäten der China-nahen Hackergruppe Salt Typhoon, auch bekannt unter dem Namen Earth Estries.

Auf der SPS 2025 zeigen Eplan, Rittal und Rittal Automation Systems, wie künstliche Intelligenz und durchgängig digitalisierte Prozesse den Anlagenbau verändern können.

Phishing zählt weiterhin zu den größten Gefahren im Netz. Täglich entstehen Millionen neuer betrügerischer Websites, die täuschend echt aussehen und gezielt versuchen, persönliche Daten oder Zugangsdaten abzugreifen.

Hybrides Arbeiten steigert die Produktivität und Mitarbeiterzufriedenheit in Betrieben, aber nur wenn Meetingräume darauf ausgerichtet sind. Entscheidend sind nicht BYOD oder MTR, sondern wie konsistent die Systeme umgesetzt werden. Der Schlüssel lautet: Standardisierung.

Forscher des europäischen IT-Sicherheitsunternehmens ESET haben eine umfangreiche Cyberkampagne aufgedeckt, bei der nordkoreanische Angreifer gezielt europäische Unternehmen aus der Drohnenindustrie ins Visier nehmen.