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IT-SOURCING 2019 – Einkauf meets IT
09.09.19 - 10.09.19
In Düsseldorf

IT-Sourcing 2019 - Einkauf meets IT
09.09.19 - 10.09.19
In Düsseldorf

ACMP Competence Days Berlin
11.09.19 - 11.09.19
In Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin, Berlin

MCC CyberRisks - for Critical Infrastructures
12.09.19 - 13.09.19
In Hotel Maritim, Bonn

Rethink! IT 2019
16.09.19 - 17.09.19
In Berlin

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Digitalisierung Welt

Digitalkompetenzen sind der entscheidende Faktor, um geschäftliche Ziele zu erreichen. Das ist das Ergebnis einer neuen Umfrage der Economist Intelligence Unit (EIU). Die Erhebung „Benchmarking competencies for digital performance” wurde im Auftrag von Riverbed durchgeführt. 

  • Acht von zehn Führungskräften in Unternehmen oder Verwaltung weltweit sind der Meinung, dass digitale Kompetenzen entweder sehr oder extrem wichtig sind, um die Organisationziele zu erreichen.
     
  • Dennoch gibt es Schwächen bei der Digitalkompetenz: 57 Prozent der Befragten weltweit (EMEA 55 Prozent, Nordamerika 44 Prozent, APAC 61 Prozent) geben zu Protokoll, dass ihre Einrichtung Schwierigkeiten hat wichtige Ziele zu erreichen, weil es an Kompetenzen mangelt. 67 Prozent in EMEA geben an, dass diese Schwächen sogar die Nutzerfahrung negativ beeinflusst haben.
     
  • Die wichtigsten Kompetenzen sind für die Befragten in EMEA Innovationen bei digitalen Produkten und Services (65 Prozent), Analysen auf Basis von Kunden‑ und/oder betrieblichen Daten aus digitalen Systemen (64 Prozent) sowie, die digitale Erfahrung von Kunden und/oder Angestellten zu erfassen und zu managen (59 Prozent). 46 Prozent der Teilnehmer in EMEA nennen diese Kompetenzen extrem wichtig, um Kosten zu senken oder Wachstum anzukurbeln.
     
  • IT‑Abteilungen müssen sich weiterentwickeln, um mit dem Tempo der digitalen Transformation mitzuhalten. 78 Prozent der High Performer weltweit nennen die Modernisierung und Transformierung ihrer IT‑Infrastruktur als Top‑Digitalkompetenz, um Ziele zu erreichen.

Eines der zentralen Ergebnisse: Acht von zehn Teilnehmern bezeichnen digitale Kompetenzen als wichtig oder extrem wichtig, wenn es darum geht, den Umsatz zu erhöhen, Servicequalität zu verbessern, Aufträge auszuführen, Kosten zu reduzieren oder die Kundenzufriedenheit zu steigern.

Die Studie basiert auf einer Umfrage unter weltweit mehr als 500 Führungskräften und Verantwortlichen in Unternehmen und Verwaltung. Sie sollten einschätzen, welche der neun abgefragten Verhaltensweisen, Fähigkeiten und Fertigkeiten sie für besonders wichtig halten, um die digitale Performance zu verbessern und Ziele zu erreichen. Für die Umfrage wurden zudem „High Performer“ definiert. Diese haben bereits erhebliche Vorteile aus ihren digitalen Strategien gezogen, sind zuversichtlich, digitale Kompetenz‑Herausforderungen zu meistern und wuchsen entweder 2018 um sechs Prozent (Privatwirtschaft) oder übererfüllten Performance‑Ziele (öffentlicher Bereich). Die Studienergebnisse werden durch ein Tool ergänzt, mit dem Anwender ihre Digitalkompetenz ermitteln können. Auf dieser Grundlage ist es möglich, die Kompetenzen und Performance der eigenen Einrichtung mit denen der Umfrageteilnehmer zu vergleichen.

Das Tool ist hier zu finden: https://www.riverbed.com/dm/survey/digital-competency-assessment.html

Laut der Umfrage ist den Teilnehmern bewusst, dass die Digitale Transformation notwendig ist, um ihre Ziele zu erreichen und wettbewerbsfähig zu bleiben. Dennoch gibt über die Hälfte der Unternehmen und Behörden an, dass sie aufgrund von fehlenden Digitalkompetenzen Schwierigkeiten hat, diese Ziele tatsächlich zu erreichen. So sind 67 Prozent der Antwortgeber in EMEA der Meinung, dass Schwächen bei digitalen Kompetenzen die Nutzererfahrung negativ beeinflusst haben. Das erklärt, warum fast die Hälfte angibt, dass sie das Digital Experience Management (DEM) verbessern müssen.

Die Erkenntnis, dass die digitale Kompetenz verbessert werden muss, widerspricht zugleich einem anderen Ergebnis: Manche Unternehmen und Einrichtungen haben noch keine nennenswerten Resultate erreicht. Etwa ein Drittel der befragten Unternehmen konnten bisher weder Vor‑ noch Nachteile durch ihre digitalen Strategien verzeichnen. Dieses Problem ist vor allem im öffentlichen Bereich erkennbar: Während 60 Prozent der Teilnehmer aus der Privatwirtschaft ihre IT‑Modernisierung/Transformation als fortgeschritten bezeichnen, stimmen dem im öffentlichen Sektor lediglich 45 Prozent zu.

Wollen Unternehmen und Behörden diese Fähigkeitslücke schließen, spielt die IT‑Funktion eine zentrale Rolle. Die High Performer weltweit sind sich bewusst, dass die IT agil sein muss. 78 Prozent bezeichnen die Modernisierung sowie Transformierung der IT‑Infrastruktur als die digitale Top‑Kompetenz, um ihre Ziele zu erreichen. Darüber hinaus spielt eine bessere Kommunikation zwischen der IT und dem Rest des Unternehmens oder der Einrichtung (wo Digitalkompetenzen u. U. rar sind) eine wichtige Rolle – sie kann sowohl die digitale Performance als auch die Nutzererfahrung erheblich verbessern.

High Performer weltweit halten außerdem einen kontinuierlichen Fokus für entscheidend: 57 Prozent von ihnen wollen alle digitalen Kompetenzen verbessern, verglichen mit 46 Prozent der anderen Befragten. Außerdem setzen sie auf einen umfangreicheren Ansatz, um Digitalkompetenzen zu entwickeln. Dazu gehört beispielsweise funktionsübergreifende Zentren für Digitalkompetenz einzurichten und/oder einen Chief Digital Officer (CDO) zu ernennen.

Michael Rudrich, VP Central Europe bei Riverbed Technology sagt: „Die Umfrageergebnisse bestätigen, was wir von Unternehmen und Einrichtungen weltweit hören: Es gibt Lücken bei der Digitalkompetenz und diese Lücken bremsen die Initiativen zur Digitalen Transformation aus. Dabei sieht es in Europa schlechter aus, als im Rest der Welt. Zugleich gibt es positive Ergebnisse: Vorausschauende Unternehmen können dem Wettbewerb vorausbleiben und die digitale Performance maximieren. Dafür ist es jedoch nötig, die Investitionen in die Modernisierung der IT‑Infrastruktur zu priorisieren und auf Tools zu setzen, mit denen die Endkundenerfahrung gemessen, erfasst und verbessert werden kann.“

Robert Powell, Editorial Director der EIU Thought Leadership (Americas) sagt: „Die Studie zeigt einen Konsens unter den Teilnehmern: Die digitale Kompetenz zu verbessern ist entscheidend, um die Performance zu steigern – auch, wenn manche noch keine Auswirkungen bemerken. Für die High‑Performer sind die Lehren daraus klar: Zögere nicht, fördere interne Kollaboration und – auch wenn du glaubst, der Konkurrenz voraus zu sein – hör nie auf über die Schulter zu blicken.“

Weitere Informationen:

Die vollständige Umfrage finden Sie hier.

www.riverbed.com/de
 

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