Anzeige

Geld

Auf der größten Mobilfunkmesse Europas, dem Mobile World Congress in Barcelona, werden ab heute wieder die neuesten Modelle sowie Trends der mobilen Kommunikation präsentiert. Der Innovationsdruck in der Branche ist hoch. Um neue Entwicklungen voranzutreiben, sind Telekommunikationsunternehmen auf hochspezialisierte Fachkräfte angewiesen. 

Die Gehaltsaussichten im Bereich Telekommunikation sind laut Zahlen des StepStone Gehaltsreports 2019 dementsprechend glänzend. Mit 62.400 Euro liegt das jährliche Bruttodurchschnittsgehalt klar über dem bundesweiten Durchschnitt von Fach- und Führungskräften (58.100 Euro) - einige stark nachgefragte Berufsgruppen profitieren besonders.

Gefragte Ingenieure und IT-Experten erzielen Top-Gehälter

Für die Entwicklung neuer technischer Lösungen benötigen die Unternehmen unter anderem Ingenieure und IT-Spezialisten. Da ist es folgerichtig, dass sich die Arbeitgeber um die gefragten Spitzenkräfte bemühen. Ingenieurswissenschaften sowie Mathematik und Informatik befinden sich im Gehaltsreport 2019 bereits unter den Top 5 Studiengängen. Telekommunikationsunternehmen stocken die Gehälter für diese Fachkräfte noch einmal deutlich auf: Ingenieure erhalten 79.700 Euro und damit circa 7.700 Euro mehr als im Durchschnitt. Auch die Informatiker profitieren und erzielen mit 75.600 Euro fast 5.000 Euro mehr.

Großunternehmen und ihre Standorte setzen sich ab

Im StepStone Gehaltsreport für Fach- und Führungskräfte 2019 wurde deutlich, dass Großunternehmen höhere Gehälter zahlen als kleine und mittelgroße Unternehmen. Die StepStone Gehaltszahlen zeigen: Die Branchenriesen im Bereich Telekommunikation entlohnen ihre Mitarbeiter besonders gut. Angestellte in Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern im Bereich Telekommunikation verdienen durchschnittlich 68.800 Euro. Das sind über 10.000 Euro mehr als das Durchschnittsgehalt von Fach- und Führungskräften in Deutschland. Auffällig hierbei: die Top-Städte im Bereich Telekommunikation. Düsseldorf führt mit 77.700 Euro vor München (76.900 Euro) und Bonn (76.500 Euro). In diesen drei Städten sind auch die größten Telekommunikationsunternehmen Deutschlands ansässig.

Je mehr, desto besser: Alter und Führungsverantwortung steigern das Gehalt

Der StepStone Gehaltsreport zeigt, dass sich Erfahrung und Personalverantwortung für Fachkräfte auszahlen. Dies gilt auch für die Telekommunikationsbranche. Wer Mitarbeiter führt, verdient im Schnitt 71.200 Euro und damit etwa 13.700 Euro mehr als Fachkräfte ohne Personalverantwortung. Weiterhin zeigt sich, dass mit dem Alter auch das Gehalt steigt. Folgende Durchschnittsgehälter ergeben sich entsprechend der jeweiligen Altersgruppen:

  • 18-30 Jahre: 49.500 Euro
  • 31-40 Jahre: 59.900 Euro
  • 41-50 Jahre: 65.800 Euro
  • Über 50 Jahre: 68.900 Euro

Zum Gehaltsreport

Für den Gehaltsreport 2019 wurden Gehälter von rund 85.000 Fach- und Führungskräften analysiert, die im Zeitraum von Oktober 2017 bis Oktober 2018 erhoben wurden. Der StepStone Gehaltsreport zeigt die durchschnittlichen Gehälter für Fach- und Führungskräfte, aufgeteilt nach Berufsfeld, Region, Branche und Berufserfahrung. Bei der Auswertung wurden aus Gründen der Vergleichbarkeit nur die Angaben derjenigen Umfrageteilnehmer berücksichtigt, die in Vollzeit arbeiten. Alle Gehaltsdaten sind in Euro angegeben. Sämtliche Gehaltszahlen beziehen sich auf das Durchschnitts-Bruttojahresgehalt inklusive Boni, Provisionen, Prämien etc.

 www.stepstone.de/gehalt


Newsletter Anmeldung

Smarte News aus der IT-Welt

Sie möchten wöchentlich über die aktuellen Fachartikel auf it-daily.net informiert werden? Dann abonnieren Sie jetzt den Newsletter!

Newsletter eBook

Exklusiv für Sie

Als Newsletter-Abonnent erhalten Sie das Booklet „Social Engineering: High Noon“ mit zahlreichen Illustrationen exklusiv und kostenlos als PDF!

 

Weitere Artikel

DDoS

DDoS-Attacken in Q4 2019 gegenüber Vorjahr fast verdoppelt

Die Anzahl der durch Kaspersky DDoS Protection blockierten Angriffe im vierten Quartal 2018 macht nur 56 Prozent der im selben Quartal 2019 entdeckten und blockierten Angriffe aus. Mehr als ein Viertel (27,65 Prozent) der Attacken fand dabei am Wochenende…
Offenes Schloss

IT-Schwachstellen nehmen weiter zu und es ist keine Lösung in Sicht

Um kontinuierlich neue Sicherheitslücken ausfindig zu machen, verwenden Sicherheitsunternehmen häufig interne Softwarelösungen, die Informationen aus verschiedenen Datenquellen wie Schwachstellendatenbanken, Newslettern, Foren, sozialen Medien und mehr…
Apps Digital

Apps treiben digitalen Wandel in Europa voran

Gemäß der sechsten Ausgabe des „State of Application Services“ (SOAS) Reports haben 91 Prozent der befragten Unternehmen der EMEA-Region explizite Pläne für die digitale Transformation in Arbeit. Im Vergleich dazu sind es 84 Prozent in den USA und 82 Prozent…
DDoS

DDoS-Report: Steigende Komplexität und Volumen der Attacken

Der Anteil komplexer Multivektor-Attacken ist auf 65 % gestiegen, der größte abgewehrte Angriff erreichte ein Maximum von 724 Gbps, so der Bericht der IT-Sicherheitsexperten.
Businessman Kämpfer

Was ist der beste Schutz vor Sabotage, Diebstahl oder Spionage?

Die deutsche Wirtschaft ist sich einig: Wenn es künftig um den Schutz vor Sabotage, Datendiebstahl oder Spionage geht, braucht es vor allem qualifizierte IT-Sicherheitsspezialisten. Praktisch alle Unternehmen (99 Prozent) sehen dies als geeignete…

Anzeige

Newsletter Anmeldung

Smarte News aus der IT-Welt

Sie möchten wöchentlich über die aktuellen Fachartikel auf it-daily.net informiert werden? Dann abonnieren Sie jetzt den Newsletter!

Newsletter eBook

Exklusiv für Sie

Als Newsletter-Abonnent erhalten Sie das Booklet „Social Engineering: High Noon“ mit zahlreichen Illustrationen exklusiv und kostenlos als PDF!