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Security Alert

Globale Cylance-Studie: 46% der Befragten sind bereits Opfer einer Ransomware-Attacke geworden und 70% der Befragten nutzten oder evaluierten maschinelles Lernen für die IT-Sicherheit innerhalb der letzten 12 Monate.

Neunzig Prozent der Befragten fürchten Angriffe von Cyberkriminellen, beinahe fünfzig Prozent bezeichnen unbekannte Malware als das größte Sicherheitsrisiko am Endpunkt.

Cylance, das Unternehmen, dem es gelungen ist, traditionelle Antivirenlösungen auf Basis von KI-getriebener Prävention zu revolutionieren und Malware sowie fortgeschrittene Cyberbedrohungen zu blockieren, hat eine neue Studie unter dem Titel “Top-of-mind Threats and Their Impact on Endpoint Security Decisions” veröffentlicht. Der Bericht befasst sich mit den Sicherheitsbedrohungen am Endpunkt und der Rolle, die insbesondere künstliche Intelligenz innerhalb der Cybersecurity-Strategien von Unternehmen spielt.

Im Auftrag von Cylance befragte die Enterprise Strategy Group 300 IT-Profis und Experten für Informationssicherheit aus großen mittelständischen Firmen und Großunternehmen in den Vereinigten Staaten, Japan, dem Vereinigten Königreich, Frankreich und Deutschland. Der Report unterstreicht, dass sowohl bestehende als auch neuartige Bedrohungen am Endpunkt sehr wohl im Bewusstsein der Befragten sind, und dass eine Mehrzahl der Firmen bereits maschinelles Lernen einsetzt um diese Bedrohungen in den Griff zu bekommen beziehungsweise plant, maschinelles Lernen zukünftig zu nutzen.

Die wichtigsten Ergebnisse der Befragung auf einen Blick:

  • Maschinelles Lernen ist eine der wichtigsten Strategien bei der Endpunkt-Sicherheit: 47 % haben bereits maschinelles Lernen bei der Endpunkt-Sicherheit integriert und 23 % der Befragten testen die Technologie gegenwärtig. 32 % der Befragten gaben an, dass sie mithilfe von maschinellem Lernen auch neue und bisher unbekannte Malware aufdecken können. Malware, die es schafft andere Sicherheitlösungen am Endpunkt zu umgehen. Weitere 25 % der Befragten haben die Technologie implementiert um die Produktivität zu steigern.
     
  • Größte Sorge geht von Ransomware aus: Beinahe die Hälfte der befragten Unternehmen (46 %) ist innerhalb der zurückliegenden 12 Monate bereits Opfer einer Ransomware-Attacke geworden, in den meisten Fällen (56 %) waren mehr als fünf Prozent aller Endpunkte betroffen. 60 % dieser Betroffenen haben sich wiederholt mit derselben Ransomware auseinandersetzen müssen, aber lediglich 12 % der Befragten hat das geforderte Lösegeld bezahlt.
     
  • Bekannte Malware ist ein Problem, Kopfzerbrechen bereitet aber vor allem unbekannte Schadsoftware: Für 35 % der Befragten war das Auftreten bekannter Malware in den letzten zwei Jahren das größte Problem. 29 % bewerteten allerdings neue, unbekannte Malware als die Angriffsform, die ihnen die größten Sorgen bereitet. 44 % gingen sogar soweit, sie als das größte Risiko überhaupt für die Endpunkte eines Unternehmens zu bewerten.
     
  • Cyberkriminelle führen die Liste der böswilligen Akteure an: Stolze 90 % der Befragten haben Bedenken oder starke Bedenken was die Bedrohung durch Cyberkriminelle anbelangt, gefolgt von 82 %, die nationalstaatlich geführte und unterstützte Angriffe fürchten. Dicht auf sind für die Befragten Bedrohungen durch Hacktivism (79 %) und solche, die von Insidern ausgehen (78 %).
     
  • Angriffe auf Endpunkte schaden in erster Linie der Produktivität und innerbetrieblichen Prozessen: 32 % bewerteten Unterbrechungen der geschäftlichen Abläufe durch kompromittierte Endpunkte als primären Schaden, gefolgt von 31 %, die den größten Schaden bei der Produktivität von Wissensarbeitern sehen und 28 %, die Verzögerungen laufender IT-Projekte als eine der wichtigsten Folgen ansehen.

Doug Cahill, Senior Analyst bei der Enterprise Strategy Group: “Die Bedrohungslandschaft ändert sich ständig. Aber unsere Befragung hat ergeben, dass nur weil eine Bedrohung alt im Sinne von bekannt ist, das noch lange nicht heißt, dass sie nicht mehr effektiv ist. Es gibt einen Grund, warum immer noch 47 % der Befragten angeben, dass Phishing-Kampagnen ihnen die größten Sorgen bereiten: Phishing-Angriffe wirken. Neue Bedrohungen und Zero-Day-Angriffe rauben Sicherheits-Teams weiterhin den Schlaf, soviel ist sicher. Dennoch ist es eine Mischung aus bereits bekannten und neuen Angriffsformen, die dieselben Teams beschäftigt hält.”

www.cylance.com
 

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