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CFODie Anforderungen an die Storage-Infrastruktur von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) werden sich in den kommenden vier Jahren verdoppeln. Das ergab eine Studie von Fujitsu unter Finanzverantwortlichen von KMUs. 

Auf einen Blick:

  • Die höheren Kosten von Storage-Ressourcen durch die Digitalisierung bereiten 76 Prozent der Finanzverantwortlichen Sorgen.
  • Finanzchefs bevorzugen zukunftsorientierte Speicherlösungen, die für eine schnelle und schwer kalkulierbare Zunahme von Datenmengen ausgelegt sind.
  • Zwei Drittel der Finanzvorstände wünschen sich Storage-Lösungen, deren Kapazität sich auf einfache Weise erweitern lässt.

Diese Entwicklung bereitet 76 Prozent der Fachleuten Sorgen. Sie befürchten, dass durch die drastische und schwer abzuschätzende Zunahme der Informationsmengen die Kosten für das Speichern und Verwalten der Datenbestände deutlich steigen.

Von den mehr als 180 Chief Financial Officers (CFOs), die an der Umfrage teilnahmen, betrachten 59 Prozent Technologie als wichtigen Faktor, um die Effizienz von Geschäftsabläufen im Rahmen der digitalen Transformation sicherzustellen. Für mehr als ein Viertel der Befragten (28 Prozent) ist der Einsatz innovativer Technologien, etwa im Bereich Storage und Datenmanagement, ein wichtiger Wettbewerbsvorteil. Für die Finanzverantwortlichen spielen zudem Punkte wie die Verfügbarkeit und der Schutz von Daten sowie die Datensicherheit eine zentrale Rolle, auch unter dem Aspekt Risikominimierung.

Datenwachstum als Kostenfaktor

Mit Sorge betrachten CFOs jedoch die möglichen finanziellen Folgen einer unerwartet schnellen Zunahme des Datenvolumens in ihren Unternehmen. Eine Konsequenz ist, dass zusätzliche Speicherkapazitäten angeschafft werden müssen, eine weitere, dass die Kosten für das Datenmanagement deutlich steigen. Interessanterweise sind sich die Finanzchefs sehr wohl über die Herausforderungen im Klaren, die vor diesem Hintergrund mit dem Einsatz herkömmlicher Speicherlösungen mit Festplatten und Tapes verbunden sind. Sie fürchten insbesondere folgende Effekte:

  • Vorhandene Storage-Systeme können nicht mehr um zusätzliche Kapazitäten erweitert werden. Die Folge: Es müssen umgehend neue Lösungen angeschafft werden.
  • Speicherlösungen müssen vor Ablauf ihres Lebenszyklus ersetzt werden.
  • Die Abhängigkeit von hoch qualifizierten IT-Mitarbeitern nimmt zu.
  • Der Aufwand steigt, um die Qualifikation dieser Mitarbeiter sicherzustellen.

Neue Anforderungen an Storage-Systeme

Diese Entwicklungen und neuen Herausforderungen machen es aus Sicht der Finanzchefs erforderlich, dass neue Storage-Technologien zum Zuge kommen. Als besonders wichtig stufen sie drei Faktoren ein. Der erste ist ein hoher Automatisierungsgrad, der manuelle Eingriffe durch IT-Mitarbeiter weitgehend überflüssig macht. Dies reduziert sowohl die Kosten als auch die Risiken. Der zweite Punkt ist die Möglichkeit, die Speicherkapazitäten nach Bedarf zu erweitern – ohne dass dazu das Storage-System ausgetauscht werden muss. Dies ist für zwei Drittel der Befragten ein wichtiger Faktor. Die dritte Anforderung betrifft die Flexibilität einer Storage-Lösung. Sie ist aus Sicht der CFOs die Voraussetzung dafür, dass solche Lösungen für eine starke und schwer einzuschätzende Zunahme von Datenbeständen gerüstet sind.

Zitat

Olivier Delachapelle, Head of Category Management Data Center EMEIA bei Fujitsu:

„Die Resultate unserer Studie bestätigen nachhaltig, dass Sicherheit und ein effektiver Schutz der Daten zentrale Punkte sind, wenn Unternehmen ihre Storage-Umgebung modernisieren. Außerdem spielt für 90 Prozent der Finanzverantwortlichen die Zukunftsfähigkeit solcher Lösungen eine wichtige Rolle. Vor dem Hintergrund der Digitalisierung sind deshalb die Tage traditioneller Scale-up-Ansätze bei Speichersystemen gezählt. Denn insbesondere kleinere und mittelständische Unternehmen benötigen Lösungen, die ihnen keine Steine in den Weg legen, wenn sich die Anforderungen an Storage- und Backup-Systeme ändern."

Über die Studie:

Die Studie „A Finance Perspective on Storage Investments“ wurde von Fujitsu gesponsert. Im Rahmen der Untersuchung wurden im Juni 2017 in Europa, dem Mittleren Osten, Afrika und Südasien 182 Finanzverantwortliche befragt. Die Teilnehmer sind in kleinen und mittelständischen Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen tätig. Dazu zählen das verarbeitende Gewerbe, der Handel, die Reise- und Logistiksparte, der Finanzsektor, die Telekommunikationsbranche, das Gesundheitswesen sowie die Automobilindustrie.

www.fujitsu.com/de
 

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