


Kontrolle über den Namensraum
Phishing, Cybersquatting und Fake-Shops skalieren schneller als klassische Abwehrmaßnahmen. Wer heute allein auf defensive Registrierungen und Takedowns setzt, hat das Grundproblem noch nicht gelöst: den unkontrollierten Markennamen-Missbrauch auf Domainebene. Abhilfe schafft ein kontrollierter Namespace.
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Hacker behaupten, interne Unternehmensdaten von Nintendo aus zehn Jahren gestohlen zu haben. Sie fordern ein Lösegeld von zwei Millionen Dollar.
Traditionelle Nachrichtenmedien überwiegen
Trotz der wachsenden Bedeutung sozialer Medien bleibt das Vertrauen in Nachrichten in Deutschland dem «Reuters Institute Digital News Report 2026» zufolge stabil.
Überbrückung isolierter Netzwerke
Die Hackergruppe Velvet Ant hat über fast zehn Jahre hinweg Linux-Login-Systeme mit einer Hintertür versehen, um unbemerkt Netzwerke auszuspionieren.
Betrugsprävention
Wer im Betrugssegment Account Takeover hört, denkt an gestohlene Passwörter, an Credential Stuffing und an gekaperte Online-Konten. Das Muster ist seit Jahren bekannt, die Abwehr eingespielt.
Reaktionsfähigkeit bei Cyberangriffen
Eine Forensic Readiness-Strategie beschleunigt nach einem Incident die Wiederaufnahme des Arbeitsbetriebs und erleichtert die Nachforschungen für IT-Forensiker.
Leistungsprobleme unter Windows 11
Nach der Umstellung auf eine Web-basierte Architektur verbraucht die WhatsApp-Anwendung unter Windows 11 erhebliche Systemressourcen im Hintergrund.
Sicherheitslücke im Linux-Kernel
Ein einzelnes falsches Satzzeichen im Linux-Kernel (CVE-2026-23111) ermöglicht eine Rechteausweitung auf Root-Ebene. Patches stehen bereit.
KI-Umstrukturierung bei Meta
Nach dem Abbau von rund 8.000 Arbeitsplätzen gesteht Meta-Chef Mark Zuckerberg in einem internen Schreiben organisatorische Fehler bei der KI-Umstrukturierung.