Ein ehemaliger WhatsApp-Angestellter wirft dem Konzern vor, kritische Cybersecurity-Probleme ignoriert und ihn nach internen Beschwerden entlassen zu haben. Meta bestreitet die Vorwürfe.
Verbraucherschützer warnen vor zunehmendem Betrug in WhatsApp-Gruppen. Kriminelle locken mit vermeintlich exklusiven Anlageempfehlungen und Trading-Plattformen – doch statt Gewinnen drohen hohe Verluste.
Der Messenger-Dienst WhatsApp hat eine kritische Sicherheitslücke in seinen Apple-Clients behoben, über die Angreifer Spyware ohne Zutun der Nutzer installieren konnten. Die Schwachstelle mit der Kennung CVE-2025-55177 wurde laut Meta bereits vor einigen Wochen geschlossen.
Vor fünf Jahren wurde bekannt, dass Hunderte WhatsApp-Nutzer ausgespäht wurden. Gegen den Entwickler der Überwachungssoftware wurde nun eine hohe Strafe verhängt.
WhatsApp hat eine neue Datenschutzfunktion namens „Erweiterter Chat-Datenschutz“ vorgestellt. Diese zusätzliche Sicherheitsebene soll vertrauliche Informationen in privaten Chats und Gruppengesprächen besser schützen.
Könnte der Facebook-Konzern Meta gezwungen werden, sich von Instagram und WhatsApp zu trennen? Darüber soll es ab Montag (15.30 MESZ) vor einem Gericht in Washington gehen.
Die russische Hackergruppe Star Blizzard hat laut dem aktuellen Microsoft Threat Intelligence Report eine neue Spear-Phishing-Kampagne gestartet. Ziel dieser Kampagne ist es, WhatsApp-Accounts von hochrangigen Diplomaten und politisch aktiven Personen zu kompromittieren.