KI ist nicht länger nur auf Software beschränkt. Im Jahr 2026 bewegen sich neue Technologien zunehmend in die physische Welt und verändern Handel, Entwicklung und operative Prozesse grundlegend. Erfahren Sie, worauf Führungskräfte jetzt Prioritäten setzen sollten und was noch warten kann.
Hier wagt Prashant Ketkar, CTO bei Parallels, einen Blick in die Zukunft der IT-Landschaft und zeigt auf, wie Künstliche Intelligenz, Automatisierung und neue Bereitstellungsmodelle die Art und Weise, wie Unternehmen ihre digitalen Infrastrukturen verwalten, grundlegend verändern werden.
Eine aktuelle internationale Untersuchung von Slalom zeigt, dass viele deutsche Firmen weiterhin stark von überholten Technologien abhängig sind. Ein großer Teil der geschäftskritischen Anwendungen läuft noch immer auf Plattformen, die nicht mehr dem Stand der Technik entsprechen.
Neue Technologien wie künstliche Intelligenz, Quanten-Computing oder moderne Security haben einen massiven Einfluss auf die Arbeitswelt. Sie sind Chance und werden von Mitarbeitenden trotzdem oft als Risiko angesehen.
Die Rolle der Finanzabteilung hat sich grundlegend verändert. Sie ist längst nicht mehr nur für Bilanzen und Reports zuständig, sondern beeinflusst strategische Entscheidungen in Investitionen, Lieferketten und Kundenbindung.
Die Stromnetzinfrastrukturen stehen vor einer Wende. Damit wir den Energiebedarf sowohl heute als auch in Zukunft zuverlässig sicherstellen können, ist die Modernisierung unserer Netze dringend nötig – auch in puncto Digitalisierung.
Künstliche Intelligenz verspricht Produktivitätsschübe, neue Geschäftsmodelle und tiefgreifende Effizienzgewinne. Doch in der Praxis bleibt der Durchbruch aus. 95 Prozent aller Pilotprojekte zu generativer KI scheitern, zeigt eine MIT-Studie.