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Mehrheit der Deutschen lehnt Metas KI-Datennutzung ab
Eine aktuelle Umfrage im Auftrag der Datenschutzorganisation noyb – Europäisches Zentrum für digitale Rechte zeigt: Nur sieben Prozent der befragten Meta-Nutzer in Deutschland sind bereit, ihre in sozialen Netzwerken geteilten Daten für das Training von Künstlicher Intelligenz bereitzustellen.
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Laut Surfshark-Studie
Innerhalb eines Jahres stieg die Zahl kompromittierter Nutzerkonten um das 7,6-Fache – Experten warnen vor den zunehmenden Cyber-Bedrohungen. Datenlecks stellen eine immer größere Gefahr für die digitale Sicherheit dar und betreffen Millionen von Nutzern weltweit.
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Analyse
Derzeit wird Mozilla beschuldigt, Firefox-Nutzer ohne Erlaubnis zu tracken. Wie groß das Ausmaß des Datensammelns ist, zeigt eine aktuelle Kaspersky-Analyse. So haben innerhalb eines Jahres die verbreitetsten Webtracking-Dienste über 38 Milliarden Mal Daten zum Nutzerverhalten gesammelt – durchschnittlich eine Million pro Tag.
Surfshark-Analyse
Laut einer Analyse des niederländischen VPN-Anbieters Surfshark hat Deutschland zwischen 2013 und 2022 die Daten von mehr als 709.400 Nutzerkonten angefordert. Behörden pochen bei Tech-Firmen wie Apple, Meta, Google und Microsoft auf die Herausgabe der Daten im Zuge aktueller Verfahren zur Aufklärung von Straftaten oder zur Wahrung der nationalen
Datenschutz
Die europäische Datenschutz-Organisation Noyb will den Facebook-Konzern Meta juristisch dazu zwingen, seine Anwenderinnen und Anwender zuerst um Erlaubnis zu fragen, bevor KI-Modelle mit den Postings europäischer Nutzer trainiert werden.
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28.04.2026
 - 29.04.2026
Baden-Württemberg
05.05.2026
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