Das Sicherheitsteam von Akamai hat eine Schwachstelle im DHCP-Server von Microsoft entdeckt, die das Spoofing von DNS-Daten (Domain Name Systems) ermöglicht.
Microsofts Software “Attack Simulation Training” soll Mitarbeiter von Unternehmen eigentlich zu Phishing-Angriffen schulen. Ein Fehler führte zu einer schwerwiegenden Sicherheitslücke – ein ernsthaftes Risiko mit dem Potenzial, tausende Nutzer der Gefahr von Phishing-Angriffen durch Cyberkriminelle auszusetzen. 
Microsoft plant, Kernenergie zur Stromversorgung zukünftiger KI-Operationen zu nutzen. Laut einem Bericht des Wall Street Journal will das Unternehmen zudem Künstliche Intelligenz einsetzen, um bürokratische Hürden bei der Realisierung dieses Vorhabens zu überwinden.
Anzeige
In Deutschland haben sich viele Unternehmen schwer damit getan, wichtige Daten nicht mehr auf eigenen Servern zu verwalten, sondern sie in die Cloud zu verlagern. Inzwischen sind KI-Anwendungen oft Anlass für den Schwenk in Richtung Netz-Wolke.
Wie sich Nutzer optimal schützen
Erst kürzlich haben Datenschützer Microsofts neues Betriebssystem erneut als „Spyware“ bezeichnet: Windows 11 kontaktierte nicht nur MSN- oder Bing-Server, sondern schickte auch Telemetrie-Daten an diverse Marktforschungs- und Werbeservices. Die Reaktion des Konzerns lässt sich indes damit zusammenfassen, dass Kunden sich selbst um ihren Datenschutz kümmern sollten.
eBook
Das folgende E-Book widmet sich den Funktionen, die unmittelbar der Erkennung und dem Blockieren von schädlichen Programmen und Aktivitäten dienen.
Anzeige
Newsletter
Newsletter Box

Mit Klick auf den Button "Jetzt Anmelden" stimme ich der Datenschutzerklärung zu.

Anzeige

Veranstaltungen

Anzeige

Neueste Artikel

Meistgelesene Artikel

Anzeige
Anzeige
Newsletter
Newsletter Box

Mit Klick auf den Button "Jetzt Anmelden" stimme ich der Datenschutzerklärung zu.

Anzeige
Anzeige