Intervenieren, bevor aus Vertrauen Schaden entsteht
Romance Scams, KI-generierte Identitäten und emotionale Manipulation stellen die Cybersecurity vor neue Herausforderungen.
Wenn KI zur Waffe wird
Künstliche Intelligenz ist längst nicht mehr nur ein Werkzeug zur Automatisierung und Effizienzsteigerung in Unternehmen. Die gleichen Technologien, die Geschäftsprozesse optimieren, werden zunehmend von Cyberkriminellen missbraucht.
Liebe, Likes und Lügen
Künstliche Intelligenz verändert nicht nur Arbeitswelt und Kommunikation, sondern zunehmend auch persönliche Beziehungen.
Cyberkriminelles Netzwerk nutzt Werbeplattformen für Angriffe
Ein Forschungsteam von Check Point Software Technologies hat ein weit verzweigtes Cybercrime-Netzwerk aufgedeckt, das legitime Online-Werbeplattformen gezielt missbraucht. Die Gruppe, die unter dem Namen „Payroll Pirates“ bekannt ist, hat sich seit Mitte 2023 darauf spezialisiert, Gehalts- und Finanzsysteme zu manipulieren.
Autonome KI-Agenten: Chancen und neue Gefahren
Generative KI ist bislang vor allem als Hilfsmittel für Schreibaufgaben, Recherche oder Automatisierung einzelner Schritte genutzt worden.
Dauerbrenner für Datensicherheit und Compliance
Die WORM-Technologie („Write Once Read Many“) ist ein Dauerbrenner in der IT-Welt. Seit den 1980er-Jahren schützt sie Daten vor Veränderungen – ein Prinzip, das im Zeitalter wachsender gesetzlicher Anforderungen an Datensicherheit aktueller ist denn je.
Unsichtbare Gefahren
Manipulation künstlicher Intelligenz in der Bildverarbeitung ist nicht mehr nur ein theoretisches Risiko – Forscher der North Carolina State University unter Leitung von Tianfu Wu zeigen, wie sich moderne Computer-Vision-Systeme mit nur minimalen Änderungen überlisten lassen.
Gehirnwäsche im digitalen Zeitalter
Die Vorstellung von Gehirnwäsche wirkt oft wie ein Überbleibsel aus der Ära des Kalten Krieges – verbunden mit politischen Umerziehungsprogrammen oder autoritären Regimen.
Zwei-Faktor-Schutz umgangen
Die berüchtigte russische Hackergruppe Fancy Bear hat gezielt Rüstungsfirmen angegriffen, die Waffen an die Ukraine liefern. Das geht aus einer aktuellen Studie des deutschen Sicherheitsunternehmens Eset aus Jena hervor.
hanseWasser Bremen GmbH
Bremen, Home Office
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