Erstes Handlungsfeld sind regelmäßige Datensicherungen (Backups). Sie bieten den Vorteil, dass der Geschäftsbetrieb nach einem Hackerangriff zeitnah wieder aufgenommen werden kann. Kurz: Die Geschäfte können viel schneller wieder anlaufen, wenn das Unternehmen eine kluge, regelmäßige und passgenaue Datensicherungsstrategie umsetzt.
Seit der Ankündigung von Microsoft Anfang des Jahres, Makros aus dem Internet zu blockieren, zeigt sich in der Cyberkriminalität der Trend, Archiv-Formate oder Disk-Images für die Infiltration von Systemen mit Malware zu verwenden. Einfallstor Nummer eins ist dabei nach wie vor die E-Mail.
Sicherheitsspezialisten haben eine neue Hacker-Kampagne entdeckt, bei der mit der Keylogger-Malware Snake verseuchte Word-Dokumente über PDF-Anhänge eingeschmuggelt werden sollen.
Microsoft will Änderung der Sicherheitseinstellungen in Office vornehmen, bei der Makrocode aus dem Internet nun standardmäßig abgeschaltet werden soll. Sophos nimmt diese Ankündigung unter die Lupe.
Eine Cyberattacke der besonderen Art sorgt für immer größeres Aufsehen: Die E-Mail-basierte Angriffskampagne TA551, besser bekannt als Shathak, breitet sich weltweit immer mehr aus – auch im deutschsprachigen Raum.
Für einige Zeit war es relativ ruhig geworden um den Trojaner Emotet. Doch derzeit warnen IT-Security-Experten weltweit wieder verstärkt vor einem erneuten Aufflammen der häufig über Spam-E-Mails verteilten Schadsoftware.
Wie diese Woche bekannt wurde, fehlt in einem der weitverbreitetsten Business-Softwareprogramme eine wichtige Sicherheitsfunktion – eine Tatsache, die bisher kaum bekannt war. Eventuell sind User dadurch gefährdet, denn unter anderem erleichtert es so eine Infektion mit der Malware Emotet.