Der Low-Code-Markt erlebt 2023 ein bemerkenswertes Wachstum, insbesondere im Bereich der Citizen-Development-Plattformen. Diese Plattformen ermöglichen die Entwicklung von Anwendungen ohne tiefgreifende Programmierkenntnisse und gewinnen daher zunehmend an Beliebtheit in Unternehmen.
Low-Code und No-Code waren lange Zeit in aller Munde und galten als „Gamechanger“. Von einer Revolution kann aktuell zwar keine Rede sein, aber die Nutzung steigt kontinuierlich. Low-Code- und No-Code-Konzepte weisen allerdings einige Grenzen und Risiken auf. IT-Dienstleister Consol nennt vier Kriterien für den anwendungsspezifischen und sicheren Einsatz der
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Mit SAP und Low-Code ganz einfach
Die Mitarbeiter*innen bilden das Herzstück eines Unternehmens und müssten im Arbeitsalltag auch als solches behandelt werden. Allerdings gibt es viele verschiedene Bereiche zu bedenken, um Mitarbeiter*innen ein möglichst produktives Arbeitsumfeld zu ermöglichen. Nicht nur die Belegschaft ist vielschichtig, sondern auch deren Bedürfnisse. Dennoch müssen diese durch die HR-Abteilung abgedeckt
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Connected Engineering:
Digitaler Wandel, Fachkräftemangel und immer kürzere Time-to-Market-Zyklen – der Engineering-Markt verändert sich immer schneller. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Funktionalität, Energieeffizienz, Konnektivität und Nachhaltigkeit der Produkte stetig.
Wie Unternehmen das Beste aus ihrer Low-Code/No-Code-Plattform herausholen
Low-Code- und No-Code-Plattformen erfreuen sich zunehmender Beliebtheit, da sie es Unternehmen ermöglichen, Software einfacher und effizienter zu erstellen und zu pflegen. Wie bei jeder Technologie gibt es auch hier Best Practices, mit denen Unternehmen das Beste aus ihrer Low-Code- oder No-Code-Plattform herausholen können.
Der Low-Code- und No-Code-Markt expandiert in rasantem Tempo. In einer zunehmend wettbewerbsorientierten Landschaft wenden sich Unternehmen der Low-Code/No-Code-Technologie zu, um Lösungen für ihre Geschäftsprobleme zu finden. Bei all dem Hype um Low-Code/No-Code-Lösungen, kommt auch die Frage auf: „Woher weiß ich, ob No-Code-Plattformen das Richtige für mein Unternehmen sind?“
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Sind Lösungen auf Low-Code-Basis die Zukunft?
Wer den Begriff „Low-Code“ hört oder liest, wird entweder aufhorchen oder fragend blicken. Diejenigen, die aufhorchen, wissen bereits, dass sich hinter „Low-Code“ eine mögliche Revolution in der Softwareentwicklung versteckt. Viele sprechen schon von Low-Code als Enabler der digitalen Transformation oder von der nächsten Evolutionsstufe der Softwareentwicklung.
Datenaustausch im Gesundheitswesen
Daten zwischen internen Systemen austauschen und sie bei Bedarf in ein anderes Format transformieren – dafür nutzen Gesundheitseinrichtungen bisher ihre Kommunikationsserver. Doch die weitere Digitalisierung stellt neue Anforderungen an die IT-Infrastruktur. Kommunikationsserver stellen nun auch Daten für die Partner von Leistungserbringern bereit.
„Citizen Developer“, ein wenig scheint mit diesem neuen Begriff der Exklusivitätsanspruch hochspezialisierter Fachleute in der Softwareentwicklung verloren zu gehen. Doch dies wirkt zunächst nur so. Denn auch wenn an manchen Arbeitsplätzen in einem Unternehmen – sei es Buchhaltung, Marketing oder Rechtsabteilung – auf einmal die sogenannten Citizen Developer sitzen,
Der Aufschwung nach der Pandemie ist zu einem Geduldsspiel für eine drohende Rezession geworden. Unabhängig davon, ob es in Europa zu einer Abwärtsbewegung kommen wird oder nicht, ist eines klar: Die Unternehmen, die wirtschaftliche Turbulenzen überwinden, suchen ständig nach neuen Möglichkeiten zur Digitalisierung und zum Aufbau von Resilienz.

Low-Code

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