Rund 80 Prozent aller Ransomware-Angriffe richten sich heute gegen kleine und mittlere Unternehmen (BSI Lagebericht 2025). Erstaunlich dabei ist, dass 91 Prozent dieser Unternehmen ihre IT-Security als ausreichend einschätzen. Diese Diskrepanz zwischen tatsächlichem Risiko und subjektivem Sicherheitsgefühl offenbart eine zentrale Herausforderung.
Die moderne Cybersicherheit wird, wie so vieles, zunehmend durch KI geprägt. Allerdings machen sich nicht nur Sicherheits-Teams diese Technologie zunutze, denn wir sehen bereits deutlich, wie KI die Bedrohungslandschaft grundlegend verändert.
Die Sorge vor Schatten-IT ist allgegenwärtig: Mitarbeitende laden unbemerkt Apps herunter, nutzen private Geräte für die Arbeit oder versenden geschäftskritische Informationen über WhatsApp. Doch hier sollte nicht das Prinzip „Aus den Augen, aus dem Sinn“ gelten.
Fragmentierte IT-Landschaften und die Vielzahl spezialisierter Tools erschweren die Umsetzung von Zero Trust. Abhilfe schafft die zentrale Orchestrierung von Identitäten, Rollen und Abhängigkeiten – auf einer konsolidierten Plattform.
Cyberangriffe sind längst kein Randthema mehr. Sie gehören zum digitalen Alltag von Unternehmen jeder Größe. Während große Konzerne häufig über eigene Security-Teams verfügen, geraten kleine und mittlere Unternehmen zunehmend ins Visier von Angreifern.
Neue Vorgaben wie NIS2 und DORA schrecken viele Unternehmen ab. In der Praxis zeigt sich jedoch: Wer umsetzt statt zögert, verbessert seine Sicherheitslage deutlich und kann KI nutzen, um sowohl Cyberabwehr als auch Compliance effizienter zu gestalten.