Der Vorstandschef von Vodafone Deutschland, Hannes Ametsreiter, warnt die Bundesregierung davor, den chinesischen Netzausrüster Huawei beim neuen Mobilfunkstandard 5G auszuschließen.

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Samsung will ab dem 15. September Huawei keine weiteren Smartphone-Chips verkaufen. Grund dafür sind neue US-Sanktionen gegen das Unternehmen, dem immer wieder Spionage für die Regierung der Volksrepublik vorgeworfen wird.

Die US-Regierung verschärft die Sanktionen gegen Huawei, um dem chinesischen Konzern den Zugang zu jeglichen Chips aus internationaler Produktion zu kappen. Mit der am Montag bekanntgegebenen Regelung dürfen an Huawei grundsätzlich keine Chips mehr geliefert werden, die mit Hilfe amerikanischer Software entworfen oder mit amerikanischer Technik gefertigt

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Der schwedische Netzwerkausrüster Ericsson bringt sich immer stärker hinter dem umstrittenen 5G-Weltmarktführer Huawei in Position. Mit dem Abschluss des 100. kommerziellen 5G-Vertrages mit einem Mobilfunknetzbetreiber habe man einen bedeutenden Meilenstein erreicht, sagte Ericsson-Chef Börje Ekholm am Mittwoch in Stockholm.

Die US-Regierung will Huawei noch mehr in die Enge treiben. Für den chinesischen Konzern soll es nach verschärften Sanktionen schwieriger werden, eigene Chips zu entwerfen und Fertiger dafür zu finden. Doch es könnte auch ein Schlupfloch geben.

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