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Angeblich 4,5 Terabyte erbeutet
Ein Hacker hat am Montag knapp 3 GB an Daten aus Ciscos DevHub-Umgebung veröffentlicht. Die Daten stammen aus einem bereits im Oktober bekannt gewordenen Vorfall, bei dem sich der unter dem Pseudonym “IntelBroker” bekannte Angreifer Zugang zu der Entwicklerplattform verschafft hatte.
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Nach Attacke auf Blue Yonder
Der US-amerikanische Software-Anbieter Blue Yonder ist Opfer eines schwerwiegenden Ransomware-Angriffs geworden. Die Attacke hat weitreichende Auswirkungen auf namhafte Kunden wie Starbucks und große britische Einzelhandelsketten.
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Hack first, ask later
Das US-Justizministerium hat Anklage gegen einen Mann erhoben, der in Unternehmensnetzwerke eingedrungen sein soll, um anschließend seine IT-Sicherheitsdienstleistungen anzubieten. Anders als bei gewöhnlichen Pen Testern war seine Vorgehensweise skrupellos.
Kreisverband will Zugriffsrechte überdenken
Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) in Wolfenbüttel wurde Ziel eines mutmaßlichen Insider-Angriffs auf seine IT-Infrastruktur. Die Zentrale Kriminalinspektion Braunschweig hat eine Mitarbeiterin als Tatverdächtige identifiziert. Der Ende Oktober entdeckte Vorfall zog umfangreiche Ermittlungen nach sich.
Ermittlungen laufen
Bei der Vossko GmbH in Ostbevern ist es offenbar zu einem Hackerangriff gekommen. Das bestätigte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Köln, Christoph Hebbecker, auf RADIO WAF-Anfrage.
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Cybercrime-Staatsanwaltschaft ermittelt
Wieder ist eine öffentliche Einrichtung in MV Opfer eines Hackerangriffs geworden. Die zuständige Abteilung der Staatsanwaltschaft Rostock übernimmt und richtet einen Appell an Firmen und Behörden.
IntelBroker mischt wieder mit
Cyberkriminelle haben nach eigenen Angaben Zugriff auf eine interne Datenbank des Automobilherstellers Ford erlangt. Die kompromittierten Datensätze umfassen sensible Informationen von mehr als 44.000 Kunden.
Ransomware?
Der US-amerikanische Öldienstleister Halliburton hat in seinem jüngsten Quartalsbericht die finanziellen Folgen eines schwerwiegenden IT-Sicherheitsvorfalls beziffert. Demnach beliefen sich die Kosten bis Ende September auf rund 35 Millionen US-Dollar.
Drittanbieter-Sicherheitslücke
Amazon hat am Montag bestätigt, dass Kontaktdaten von Mitarbeitern durch einen Sicherheitsvorfall bei einem externen Dienstleister kompromittiert wurden. Der Vorfall steht möglicherweise in Zusammenhang mit den weitreichenden MOVEit-Attacken aus dem vergangenen Jahr.
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20.04.2026
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