Die KI-Kennzeichnungspflicht gilt seit August 2026 für bestimmte KI-generierte Inhalte wie Deepfakes und die direkte Kommunikation mit KI-Systemen. Unternehmen sollten ihre Prozesse und Verantwortlichkeiten entsprechend anpassen.
Deepfakes, Chatbots und Podcasts: KI-Inhalte müssen in der EU nun klar gekennzeichnet werden. Die Brüsseler Behörde hat konkrete Vorstellungen, wie das aussehen soll - ansonsten sind Strafen möglich.
Ab dem 2. August 2026 gilt Artikel 50 des EU AI Act. Chatbots müssen sich zu erkennen geben, Deepfakes brauchen eine technische Kennung. Bei Verstößen drohen empfindliche Bußgelder.
Warum hinter dem EU AI Act mehr steckt als reine Regulierung und weshalb Unternehmen bereits heute die technologischen Grundlagen für einen zukunftsfähigen KI-Einsatz schaffen müssen.
Mit dem EU AI Act stehen Unternehmen unter Zugzwang: Sie müssen Entwicklung, Vertrieb und Nutzung von KI strukturieren, die bislang oft unorganisiert sind.
Die neue EU-KI-Verordnung verpflichtet Unternehmen dazu, ein „ausreichendes Maß an KI-Kompetenz“ in der Belegschaft sicherzustellen. Gleichzeitig zeigt sich in vielen Organisationen ein Paradox: KI ist längst im Arbeitsalltag angekommen – aber Lernen passiert oft zufällig.