Ki-Verordnung
Deepfakes, Chatbots und Podcasts: KI-Inhalte müssen in der EU nun klar gekennzeichnet werden. Die Brüsseler Behörde hat konkrete Vorstellungen, wie das aussehen soll – ansonsten sind Strafen möglich.
KI-Verordnung
Ab dem 2. August 2026 gilt Artikel 50 des EU AI Act. Chatbots müssen sich zu erkennen geben, Deepfakes brauchen eine technische Kennung. Bei Verstößen drohen empfindliche Bußgelder.
Agentische KI verändert die Arbeitsorganisation
Warum hinter dem EU AI Act mehr steckt als reine Regulierung und weshalb Unternehmen bereits heute die technologischen Grundlagen für einen zukunftsfähigen KI-Einsatz schaffen müssen.
Warum 16 Monate täuschen können
Ermittlungserfolge der Europäischen Staatsanwaltschaft
Europa wagt das weltweit größte Live-Experiment und setzt KI-Algorithmen ein, um Korruption im öffentlichen Sektor zu bekämpfen.
KI-Governance als Enabler
Mit dem EU AI Act stehen Unternehmen unter Zugzwang: Sie müssen Entwicklung, Vertrieb und Nutzung von KI strukturieren, die bislang oft unorganisiert sind.
Der wichtigste Hebel: Lernen im Arbeitsfluss
Die neue EU-KI-Verordnung verpflichtet Unternehmen dazu, ein „ausreichendes Maß an KI-Kompetenz“ in der Belegschaft sicherzustellen. Gleichzeitig zeigt sich in vielen Organisationen ein Paradox: KI ist längst im Arbeitsalltag angekommen – aber Lernen passiert oft zufällig.
Schnell liefern reicht nicht mehr
Der European Union Artificial Intelligence Act (EU AI Act) macht Compliance zum Kern der Softwareentwicklung. DevOps-Teams müssen Governance, Monitoring und Bias-Tests automatisiert in Continuous Integration/ Continuous Delivery (CI/CD) integrieren – Vertrauen wird also zur neuen Währung.
Brief an von der Layen
Zu bürokratisch, zu komplex? Die EU-Kommission will mit dem KI-Gesetz Innovation und Sicherheit verbinden. Konzerne wie Lufthansa und Mercedes-Benz sehen hingegen die Wettbewerbsfähigkeit in Gefahr.
Handwerkskammer Halle (Saale)
Halle (Saale)
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