Speichersysteme und ganze Rechenzentren sollen nachhaltiger werden und Energiesparen. Trotzdem wird im RZ nach wie vor sehr viel Wärme produziert. Es gibt erste Bestrebungen diese nutzbar zu machen. Wo stehen wir hier und wäre dies nicht eher ein zu verfolgender Trend?
In Deutschland versuchen viele Haushalte angesichts der hohen Inflation ihren Energieverbrauch zu reduzieren. Dabei helfen auch Smart-Home-Technologien, die laut einer Studie des Branchenverbands der deutschen Informations- und Telekommunikationsbranche Bitkom e. V. immer mehr Menschen nutzen, um die Energieeffizienz ihrer Häuser zu verbessern.
Fachkräftemangel & veraltete IT-Strukturen bremsen Nachhaltigkeitsziele
Nachhaltigkeit im Sinne von Umweltbewusstsein, ist in deutschen Unternehmen durchaus ein Thema. Hauptsächlich aber, um Kosten zu reduzieren. Noch stehen die meisten Firmen am Anfang, eine umfassende Nachhaltigkeitsstrategie haben laut IDC erst rund 30 Prozent etabliert. Bremsfaktoren sind der Fachkräftemangel und veraltete IT-Infrastrukturen.
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Nachhaltigkeit steht bei Unternehmen hoch im Kurs, verspricht sie doch nicht nur Reputation und Umweltfreundlichkeit, sondern auch handfeste Wettbewerbsvorteile. Eine aktuelle Studie von Gartner kommt jetzt zu dem Befund, dass drei Viertel aller Unternehmen weltweit binnen vier Jahren ein Programm für nachhaltige IT-Infrastrukturen an den Start bringen wird.
Wie hilfreich technologische Entwicklungen bei der Umsetzung nachhaltigerer Prozesse sein können, zeigt sich an vielen Stellen – so auch beim Hafenmanagement. Hier sind es vor allem die komplexen Be- und Entladevorgänge der Fracht- und Containerschiffe, die einerseits Energie verbrauchen, andererseits auch welche erzeugen. Um den Energiekreislauf möglichst geschlossen zu
Energiebedarf bis 2030 vollständig aus erneuerbaren Energien
Seagate möchte seinen weltweiten Energiebedarf bis 2030 vollständig durch erneuerbare Energien abdecken. Bereits heute sollen über 50 Prozent dieses Ziels erreicht sein. Im Geschäftsjahr 2022 wurde unter anderem die Lebensdauer von 1,16 Millionen HDDs und SSDs durch Wiederaufbereitung verlängert, wodurch mehr als 540 Tonnen Elektromüll vermieden wurden.
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