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Prozessdigitalisierung
Seit Januar 2025 müssen deutsche Unternehmen strukturierte B2B-Rechnungen empfangen können – und die meisten haben diese Pflicht inzwischen erfüllt. Wer glaubt, damit sei die Arbeit getan, unterschätzt, was folgt.
E-Rechnungspflicht ab 1. Januar 2027
Am 1. Januar 2027 tritt die nächste Stufe der E-Rechnungspflicht in Kraft. Doch viele Unternehmen betrachten die elektronische Rechnung noch immer ausschließlich als regulatorische Vorgabe. Damit übersehen sie die eigentlichen Vorteile.
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Effiziente & transparente Rechnungsprozesse
Trotz EU-Standard: Die E-Rechnung kennt EU-weit zahlreiche länderspezifische Ausprägungen und technische Anforderungen. Worauf man nun achten sollte.
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Bereit für den Versand ab 2027
Ab 2027 wird der Versand von E-Rechnungen im B2B Pflicht, darauf bereiten sich Unternehmen jetzt vor. xSuite eDNA ist eine flexible, cloudbasierte Austausch- und Konvertierungsplattform für Erstellung, Versand und Annahme elektronischer Rechnungen im XML-Format.
Tipps, Tricks und eine Checkliste
Anfang 2025 wurde in Deutschland im B2B-Bereich die E-Rechnungspflicht eingeführt. Den rechtlichen Background bildet das Wachstumschancengesetz, in dem die Bundesregierung definiert, was sie unter einer elektronischen Rechnung versteht.
Von der Gesetzesanforderung zum Digitalisierungsschub
Komplexe Richtlinien, gesetzliche Vorgaben und ein undurchsichtiger Dschungel an Angeboten haben die Akzeptanz und das Umsetzungstempo der E-Rechnungspflicht zwar etwas gebremst, aber die Einführung der E-Rechnung ist ein zentrales Thema, das aktuell viele Unternehmen und öffentliche Einrichtungen beschäftigt.
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E-Mail-Sicherheit im Kontext der E-Rechnungspflicht
Die elektronische Rechnung wird ab 2025 schrittweise im B2B-Bereich verpflichtend – ein längst überfälliger Schritt in Richtung digitaler Effizienz. Doch in der Praxis zeigt sich: Mit der zunehmenden Digitalisierung von Geschäftsprozessen entstehen neue Angriffsflächen.
Bestehende Arbeitsabläufe straffen
Seit dem 1. Januar gilt die eRechnungspflicht für in Deutschland ansässige B2B-Unternehmen. Die Umsetzung der EU-Richtlinie treibt einerseits die Digitalisierung voran und besitzt großes Potenzial für Effizienzsteigerungen sowie Kosteneinsparungen. Sie kann aber andererseits auch eine Herausforderung sein.
Digitalisierungsplattformen
Die E-Rechnung soll das Standardformat im B2B-Geschäft werden. Unternehmen müssen daher beide Formate effizient verarbeiten können. Die Prozessstruktur dafür aufzubauen, ist jedoch ressourcenintensiv. Low-Code schafft Abhilfe.
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