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Von der Fläche in die Spitze
Weniger DDoS-Angriffe, aber deutlich härtere Treffer: Warum sinkende Zahlen 2026 trügen und Unternehmen trotzdem gefährdet sind.
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Was Unternehmen wirklich vorbereiten sollten
DDoS-Attacken gehören zu den ältesten und gleichzeitig beständigsten Bedrohungen im Internet. Wer glaubt, im Notfall schnell Schutz einkaufen zu können, irrt: Wirksame Resilienz entsteht durch strukturierte Vorbereitung – technisch, organisatorisch und regulatorisch.
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Stundenlang gestört
Eine Gruppe, die sich islamische Cyber-Resistance in Iraq nennt, beansprucht den Angriff für sich. Bluesky selbst nennt keine Hintermänner und betont, dass keine Nutzerdaten kompromittiert wurden.
Botnetze
Die koordinierte Abschaltung von Aisuru und Kimwolf durch das ZAC NRW, das BKA sowie kanadische und US-amerikanische Behörden am 19. März 2026 verdient echte Anerkennung.
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Großeinsatz
Internationale Ermittler legen zwei der größten Botnetze für DDoS-Angriffe lahm. Was hinter den Netzwerken «Aisuru» und «Kimwolf» steckt und warum das Problem damit nicht komplett gelöst ist.
Dauerbeschuss
Laut eines neuen Reports stieg die Zahl der DDoS-Angriffe erneut deutlich. Terabit-Attacken häufen sich, und Systeme waren an 322 Tagen im Jahr unter Beschuss.
Billig und automatisiert
Warum funktionieren DDoS-Angriffe auch 30 Jahre nach dem ersten dokumentierten Fall noch immer? Weil das eigentliche Problem nicht unbedingt neue Angriffstechniken sind, sondern alte Schwächen in neuem Maßstab.
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01.10.2026
 
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06.10.2026
 - 08.10.2026
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