Unternehmen sind bereit in KI-Systeme als Zukunftstechnologie zu investieren, doch sehen viele Unternehmen rechtliche Unsicherheiten beim geplanten Einsatz und der Entwicklung von KI. Ein Interview mit Dr. Andreas Splittgerber und Joana Becker von der Anwaltskanzlei Reed Smith aus München.
Als Marktführer im Bereich des Nutzer-Tracking ist Google Analytics unter Webseitenbetreibern in aller Munde. Und das nicht zu Unrecht: Schließlich liefert Googles Tracking-Dienst wichtige Informationen über das Verhalten von Nutzern, die detaillierte Aussagen darüber ermöglichen, ob Maßnahmen Wirkung zeigen und welche Bereiche der Seite optimierungsbedürftig sind.
Daten sind die Lebensader für digitale Unternehmen. Der Zugang zu realen Daten, die von hoher Qualität sind (das bedeutet sauber, gut beschriftet und auf Verzerrungen geprüft), ist jedoch oft eine Herausforderung. Synthetische Daten versprechen einige dieser Herausforderungen zu lindern und relative zügig bessere KI-Initiativen zu
Die manuelle Datenaufbereitung war die größte Herausforderung für Marketingabteilungen im Jahr 2021. Wie sieht es mit dem tatsächlichen Reifegrad von Marketingabteilungen in Sachen Datenkompetenz aus? Die von Sirkin Research durchgeführte Studie schlüsselt die Ergebnisse nach Branchen auf. Bereits auf den ersten Blick ist klar: Mit dem Technologiesektor
Rechtliche Unsicherheiten sind für Deutschlands Betriebe das größte Problem bei der stärkeren Nutzung von Daten. Das hat der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in einer Sonderauswertung der bundesweiten IHK-Digitalisierungsumfrage unter 4300 Unternehmen aller Größenklassen ermittelt.
„Nie gab es in deutschen Unternehmen mehr Cloud-Anwendungen als heute“, weiß Jerome Evans, Gründer und Geschäftsführer von firstcolo sowie der diva-e Cloud GmbH mit Sitz in Frankfurt. Zahlen belegen seine Aussage: Nach dem diesjährigen Cloud-Monitor 2021 von bitkom research und KPMG nutzen 82 Prozent der befragten 556
Alteryx, ein Unternehmen für Analytics Automation, zeigt in einer Studie mit dem Marktforschungsunternehmen IDC, dass weltweit jährlich etwa 62,4 Milliarden Arbeitsstunden für Daten und Analysen verloren gehen – das entspricht fast 100.000 Menschenleben.