Computerspieler sind Spiegelbild der Gesellschaft
Wer zum Spielen viel Zeit an der Konsole oder am Computer verbringt, ist häufig Anfeindungen und Beleidigungen ausgesetzt.
Maßnahmen zur Prävention und Unterstützung
Cybermobbing ist längst kein Randphänomen mehr. In einer zunehmend digitalen Gesellschaft verlagern sich zwischenmenschliche Konflikte und Übergriffe zunehmend ins Netz.
Gesetzliche Lage und mögliche Präventionsmaßnahmen
Eine Studie der Barmer Krankenkasse zeigt auf, dass im Jahr 2024 rund 62 Prozent der Schüler und Schülerinnen in Deutschland bereits in Kontakt mit Cybermobbing gekommen sind.
Aktionstag in Jena
Beim Schutz von Kindern vor Mobbing und Belästigung im Netz gibt es nach Einschätzung eines Experten Verbesserungsbedarf.
Studie
Kinder und Jugendliche klagen seit Jahren über Demütigungen und Schikanen im Netz. Eine Studie, die am Mittwoch vorgestellt wird, liefert neue Erkenntnisse zum tatsächlichen Ausmaß.
Umfrage
Bloßstellende Videos und Fotos, gnadenlos schikanierende Posts, Hetze und Beleidigungen im digitalen Raum: Cybermobbing hält eine große Mehrheit der Bevölkerung einer Befragung zufolge für ein drängendes Problem und spricht sich für schärfere gesetzliche Maßnahmen aus.
Um gegen Cybermobbing vorzugehen, ist einer Expertin zufolge mehr Präventionsarbeit auch an Schulen nötig. «Das Problem wird größer, aber wir machen immer weniger», kritisierte Catarina Katzer vom Institut für Cyberpsychologie am Dienstag im ARD-Morgenmagazin aus Köln.
Jedes sechste Schulkind ist von Cybermobbing betroffen. Das geht aus dem zweiten Bericht zu «Health Behaviour in School-aged Children» (HBSC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hervor, der am Mittwoch im Kopenhagen veröffentlicht wurde.
Schloz Wöllenstein Services GmbH & Co. KG
Chemnitz
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