Irans Stahlindustrie ist Berichten zufolge Ziel eines Cyberangriffs geworden.
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Einst waren Szenarien, in denen Hacker zum Beispiel die Wasserversorgungssysteme einer Stadt kaperten und die Bevölkerung in Geiselhaft nehmen, ein Stoff für Katastrophenfilme. Doch mit der zunehmenden Digitalisierung, nicht zuletzt im Bereich kritischer Infrastrukturen (Kritis), sind derlei Szenarien nicht länger nur blanke Theorie.
Vergangene Woche wurde bekannt, dass der hessische IT-Dienstleister Count+Care von einem Ransomware-Vorfall betroffen wurde. Das gesamte Ausmaß des Angriffs ist noch unbekannt, bisher ermitteln die Spezialisten der Entega sowie Fachleute aus dem hessischen CyberCompetenceCenter Hessen3C zu dem Vorfall. 
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Unternehmen werden immer häufiger mit Erpressungssoftware angegriffen, die wertvolle Daten verschlüsselt. Um diese wieder nutzen zu können, zahlen viele Opfer das geforderte Lösegeld. Doch das muss aufhören, fordern Expertinnen und Experten.
Wenn der eigene Online-Account gehackt wird, muss schnell gehandelt werden. Nach Angaben der Verbraucherzentrale Niedersachsen ist die Suche nach Hilfe bei vielen Internet-Plattformen jedoch unnötig schwer.
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