Kommentar zum BSI-Lagebericht
Die Bedrohung durch Cyberangriffe steigt – das zeigt der neue Lagebericht des BSI zur IT-Sicherheit in Deutschland. Laut Bericht werden täglich bis zu 70 neue Schwachstellen in Softwareprodukten entdeckt. Das sind rund 25 Prozent mehr als im vorherigen Berichtszeitraum. Das Ziel muss es nun sein, die Resilienz zu erhöhen.
Die Bedrohung durch Cyberkriminelle ist in Deutschland deutlich gestiegen und könnte durch den Missbrauch von KI-Sprachmodellen wie ChatGPT noch weiter anwachsen.
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„Lassen Sie uns gemeinsam die Cybernation Deutschland bauen.“ Das sagte Claudia Plattner, seit 100 Tagen Präsidentin des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), bei der Eröffnung der diesjährigen it-sa Expo&Congress in Nürnberg, einer der größten Austauschplattformen für IT-Sicherheit.
Ivanti leistet seinen Beitrag für sichere mobile Apple-Geräte in deutschen Behörden: Mit indigo (iOS Native Devices in Government Operation) bietet Apple seit kurzem eine Konfiguration, die eine Freigabeempfehlung für die behördenspezifische Geheimhaltungsstufe für „Verschlusssache – Nur für den Dienstgebrauch“ (VS-NfD) des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat.
Cybersicherheit bedarf eines gemeinsamen Handelns von Staat, Wirtschaft und Wissenschaft. Um sich über aktuelle Themen der Cybersicherheit auszutauschen, besuchte die Präsidentin des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Claudia Plattner, das Nationale Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit ATHENE und das Fraunhofer SIT in Darmstadt.
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