KI macht Betrug persönlicher
Ein US-Amerikaner hat in zwei Jahren rund 60.000 gefälschte Stellenanzeigen und 7.000 verdächtige Profile auf LinkedIn aufgespürt.
Aufklärungsquote hoch
Das Landeskriminalamt (LKA) registriert zunehmend Finanzbetrügereien in Chatgruppen bei WhatsApp oder Telegram.
Glücksspielbetrug
Eine von Check Point Research beobachtete Kampagne nutzt kompromittierte brasilianische Regierungswebsites, um Phishing- und Glücksspielinhalte zu verbreiten.
Täuschungsversuche
Vorsicht bei inoffiziellen Downloads
Cyberkriminelle nutzen die Suche vieler Gamer nach Cheats und Hilfsprogrammen gezielt aus. Nach Erkenntnissen der Bitdefender Labs verbreiten Angreifer manipulierte Roblox-Tools, die Schadsoftware installieren und den vollständigen Zugriff auf infizierte Computer ermöglichen.
Vertrauen statt klassische Malware
Cyberkriminelle verändern ihre Methoden: Statt ausschließlich auf Schadsoftware oder technische Schwachstellen zu setzen, missbrauchen sie immer häufiger vertrauenswürdige Plattformen, bekannte Dienste und alltägliche digitale Abläufe.
Verdachtsmeldungen
Digitale Finanzdienstleister wie Neobanken sind zunehmend Ziel von Cyberbetrug. Im vergangenen Jahr gingen bei der Zentralstelle für Finanztransaktionsuntersuchungen (Financial Intelligence Unit – FIU) entsprechende 108.158 Verdachtsmeldungen ein.
Hohe Gewinnversprechen als typisches Warnsignal
Ein 60 Jahre alter Mann aus Zwickau ist auf einen mutmaßlichen Anlagebetrug mit Kryptowährungen hereingefallen und hat dabei 20.000 Euro verloren.
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