Verbraucherzentrale warnt vor Betrugsfällen
Kriminelle haben es auch in Sachsen-Anhalt zunehmend auf Beute in Form von Kryptowährung abgesehen. Es gebe kaum ein Deliktsfeld mit so großen Steigerungen, sagte der Sprecher des Landeskriminalamts, Michael Klocke, der Deutschen Presse-Agentur in Magdeburg.
Cybertrading
Die Zahl der Betrugsfälle bei Geldanlagen im Internet haben sich seit 2019 mehr als verdoppelt. Im letzten Jahr kamen im Phänomenbereich Cybertrading 900 neue Fälle mit einer Gesamtschadenssumme von knapp 29 Millionen Euro hinzu, wie das Landeskriminalamt (LKA) in Dresden auf Anfrage mitteilte.
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BioCatch-Bericht
Der Bericht zeigt, dass Cyberkriminelle immer häufiger KI einsetzen, um effektivere Betrugsversuche gegen Finanzinstitute durchzuführen, während diese selbst KI-Werkzeuge zur Verteidigung nutzen.
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Kaspersky-Experten haben ein ausgeklügeltes Betrugssystem aufgedeckt, das Toncoins (TON) von Telegram-Nutzern betrifft. Dabei werden seit November 2023 angebliche „Booster“ für Kryptowährung mit Freundesempfehlungen kombiniert, um weltweit Toncoins von Telegram-Nutzern zu stehlen.
WhatsApp-Nachrichten, in denen vermeintlich das eigene Kind um Geld bittet, haben viele Menschen schon erhalten. Die Nürnberger Kriminalpolizei hat nun zahlreiche Taten einer bundesweit agierenden Betrügerbande aufklären können, die ihre Opfer um mehr als 370 000 Euro gebracht haben soll.
Wacher Mitarbeiter
Das Passwortmanagementunternehmen LastPass entging im Zuge eines CEO-Fraud-Versuchs potenziell einem Desaster. Ein Mitarbeiter erhielt eine Deepfake-Audio über WhatsApp, die die Stimme des CEO Karim Toubba nachahmte.
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Obwohl Deutschland die größte Volkswirtschaft in der EU ist, hinkt es bei der Digitalisierung und Nutzung mobiler Zahlungen hinter anderen europäischen Ländern wie Großbritannien hinterher.
Sie sollen über Monate mit sogenannten Payback-Punkten betrogen und so fast 80 000 Euro erbeutet haben: Drei Männer und zwei Frauen aus Bayern und Baden-Württemberg sind von der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg wegen gewerbsmäßigen Computerbetrugs beziehungsweise der Beihilfe dazu angeklagt worden.
Amazon hat im vergangenen Jahr weltweit mehr als 7 Millionen gefälschte Produkte identifiziert, beschlagnahmt und ordnungsgemäß entsorgt. Das geht aus einem Bericht des Online-Riesen hervor, der am Dienstag in Seattle veröffentlicht wurde.
Im Kampf gegen Finanzbetrüger müssen Fahnder weltweit dringend aufrüsten, fordert Interpol. Die Kriminellen nämlich machen sich KI-Anwendungen zunutze, um Opfer rund um den Globus auszunehmen.

Betrug

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