Der Twitter-Nachfolger X verliert auch die formelle Eigenständigkeit im Reich von Elon Musk. Die Plattform wird Teil seiner KI-Firma xAI – und dürfte viel Trainingsmaterial für die Software liefern.
Ob der Preisvergleich für den nächsten Urlaub, die Suche nach einem neuen Trockner oder ein interessanter News-Artikel zum Späterlesen – viele Menschen nutzen ihren Internet-Browser intensiv und haben dabei zahlreiche Tabs gleichzeitig geöffnet.
Gefördert werden unter anderem generative KI und mehr Sicherheit im Netz. Auch ein digitales Erdmodell wird ausgebaut, um extreme Wetterereignisse noch genauer zu simulieren.
Auch wenn Intel den geplanten Bau von Chipfabriken bei Magdeburg erst einmal auf Eis gelegt hat, geht die Entwicklung des Industriegebiets weiter. Das Land Sachsen-Anhalt hofft auf Ansiedlungen.
US-Präsident Donald Trump macht Ernst bei Autozöllen. Wie könnte Europa sich dagegen wehren? Die deutsche Außenministerin sieht eine Möglichkeit bei Software-Updates von Handys.
Seit Jahren zeigt Facebook im Home-Feed nicht nur Neues von Freunden, sondern auch von Software ausgewählte Beiträge an. Jetzt soll es einen Bereich geben, wo Facebook wie früher funktioniert.
Trotz Dementi: Eine unabhängige Prüfung bekräftigt Authentizität der Nutzerdaten aus dem angeblichem Oracle-Cloud-SSO-Server-Leak. Das widerspricht der offiziellen Darstellung des Softwarekonzerns
Die Schweizer Druckerei Abächerli Media AG hat Konkurs angemeldet. Als Hauptursache nennt das Unternehmen einen katastrophalen IT-Vorfall, bei dem sämtliche Daten sowie deren Backups verloren gingen. 30 Arbeitsplätze fallen weg.
Jahrelang weigerte sich Google, Künstliche Intelligenz für militärische Zwecke zur Verfügung zu stellen. Nach einer Änderung der Grundsätze gibt es nun die Kooperation mit einem Rüstungsriesen.
Mangelndes Risikobewusstsein als Sicherheitsrisiko
Cyberkriminalität kann jedes Unternehmen treffen – vom kleinen Handwerksbetrieb bis zum internationalen Konzern. Laut der aktuellen Studie „Cybersicherheit in Zahlen“ von G DATA CyberDefense, Statista und brand eins halten 43 Prozent der Angestellten in Deutschland ihr Unternehmen für kein attraktives Angriffsziel.