Mehr Anfragen denn je
Die protektionistische Politik von US-Präsident Donald Trump führt laut Spiegel zu einem unerwarteten Boom bei europäischen Cloud- und Software-Anbietern. Immer mehr Unternehmen entscheiden sich für heimische Alternativen zu US-Diensten.
Callcenter statt Künstlicher Intelligenz
Der ehemalige CEO des Fintech-Startups Nate soll Investoren um Millionen betrogen haben: Statt KI verwendete das Unternehmen Callcenter-Mitarbeiter.
Beschwerden von Mietern
Der Wohnungskonzern Deutsche Wohnen hat Vertriebsmitarbeitern der Deutschen Telekom und deren Partnerunternehmen den Zutritt zu zahlreichen Mietshäusern untersagt. Hintergrund sind Beschwerden über aggressive Verkaufspraktiken im Zusammenhang mit Glasfaseranschlüssen, wie die Welt am Sonntag berichtet.
Keine Pause für China
US-Präsident Donald Trump will in Kürze neue Sonderzölle im Bereich der Halbleiterindustrie ankündigen. «Ich werde das im Laufe der kommenden Woche bekanntgeben», erklärte der Republikaner gegenüber Reportern und betonte, in der Sache sei «eine gewisse Flexibilität» erforderlich.
Vor Black Friday
Die Fourlis Group, die als Franchise-Nehmer IKEA-Filialen in Südosteuropa betreibt, hat die finanziellen Folgen eines Cyberangriffs beziffert. Laut einer aktuellen Pressemitteilung zu den Geschäftszahlen belief sich der Schaden auf rund 15 Millionen Euro.
Trumps Kurs sorgt für Unsicherheit
Kaum von Sonderzöllen befreit, stehen Smartphones, Laptops und andere wichtige Elektronikprodukte direkt wieder im Visier der US-Regierung. Nach Angaben von US-Handelsminister Howard Lutnick sollen die gerade erst ausgenommenen Produktgruppen bald erneut mit Zusatzzöllen belegt werden.
Zinslose Anlagen profitieren?
Der Bitcoin ist am Wochenende vorübergehend über 85.000 US-Dollar gestiegen. Am Sonntagnachmittag rutschte er allerdings wieder unter die Marke von 84.000 US-Dollar.
Kann Zuckerberg Trump überzeugen?
Könnte der Facebook-Konzern Meta gezwungen werden, sich von Instagram und WhatsApp zu trennen? Darüber soll es ab Montag (15.30 MESZ) vor einem Gericht in Washington gehen.
400 Hektar großes Gelände
Das Intel-Gelände bei Magdeburg wird wieder landwirtschaftlich genutzt. Wie das amerikanische Chipunternehmen bestätigte, wurde die Stiftung Kulturlandschaft damit beauftragt, die Bewirtschaftung der Flächen zu organisieren.
HAW Hamburg, Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Hamburg, Home Office
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